Jedytes Wiederkehr

Eine FanFic frei nach Sailormoon

© 1998 by Alielle


Back to Dark Kingdom Home | Stayka's Dark Kingdom Stories | Other Dark Kingdom Stories


Es ist ein schöner Tag, und es sieht so aus, als ob die Bösen es aufgegeben haben, sich von Schulmädchen in Miniröcken vermöbeln zu lassen. Jedenfalls sitzen Bunny, Ami, Makoto und Minako im Cafe, essen eine Kleinigkeit und genießen dabei den ruhigen Tag, als Mamoru in seinem roten Flitzer vorfährt und Rei aussteigt.

Bunny bleibt fast das Essen im Halse stecken, als sie das sieht, nimmt dann aber doch noch lieber einen Bissen zur Beruhigung und wartet mit rotunterlaufenem Gesicht darauf, daß Rei das Cafe betritt.

Bunny: Rei?

Rei: Bunny.

Bunny: Was war das gerade mit Mamoru?

Rei: Was war was?

Bunny: Du bist gerade aus dem Auto von meinem Mamoru ausgestiegen.

Rei: Ja und?

Bunny: Rei! Du bist mit meinem Mamoru in ein und demselben Auto gefahren, und ihr wart auch noch allein.

Rei: Er hat mich unterwegs mitgenommen.

Das Gesicht von Bunny ähnelt mittlerweile in Farbe und Form einer Tomate, während sie das Verhör weiter fortführt. Die anderen wundern sich nur, wo Bunny so schnell eine Tischleuchte mit einer 200 Watt Glühbirne aufgetrieben hat.

Autor: Wieso ist es auf einmal so dunkel hier! Oh nein nicht schon wieder... komm sofort zurück und gib mir meine Lampe zurück!

Der Autor rennt einem Mädchen mit langen Zöpfen hinterher (nicht was ihr jetzt wieder denkt), um seine Lampe zurückzubekommen, muß aber dann doch aufgeben, da er dem Tempo nicht mehr standhalten kann und entschließt sich, im nächsten Laden eine neue Lampe zu kaufen, damit er weiterschreiben kann.

Bunny: Wo waren Sie in der Zeit zwischen Gestern und dem Augenblick wo Sie das Auto von meinem Mamoru verlassen haben? Reden Sie!

Rei: Bunny, das ist kindisch! (drückt die Lampe nach unten)

Bunny: Ist es schon öfter vorgekommen, daß mein Mamoru Sie mitgenommen hat? (richtet die Lampe wieder auf Reis Gesicht)

Rei: Jetzt reicht es aber!

Rei steht auf und versucht, Bunny eine Ohrfeige zu geben. Diese duckt sich aber gechickt ab, und Reis Ohrfeige landet im Nichts.

Rei: ?????

Rei probiert es ein zweites Mal, doch auch diesmal kann Bunny sich ducken.

Rei: Das kann nicht sein! Ich habe dich doch noch nie verfehlt.

Bunny: Ich habe geübt und deinen Angriff studiert, denn als Sailorkriegerin muß man immer dem Gegner einen Schritt voraus sein.

Platsch! Plötzlich landet jeweils eine Ohrfeige von Minako und Makoto auf Bunnys Wange, und Bunny heult auf.

Bunny: (weinend) Aber Rei ist so gemein! Einfach mit meinem Mamoru zu fahren, wo sie doch zwei Beine hat, mit denen sie den langen Weg vom Tempel bis hier hätte laufen können.

Ami: Könnt ihr endlich aufhören rumzualbern! Ihr stört mich beim Lesen!

Alle: Lesen! Du meist doch Lernen?

Bunny: Was liest du denn? Einen Liebesroman? Geschichten über die tapfere Sailormoon und wie sie immer wieder die Welt rettet?

Ami: Nein! Es ist ein Artikel über Quantenphysik.

Rei: Also lernst du doch!

Ami: Nein! Es hat nichts mit dem Stoff in der Schule zu tun, also lese ich!

Bunny schnappt sich das Buch.

Bunny: Aber wo sind denn die Bilder von der schönen Mondprinzessin und ihrem geliebten Prinzen?

Ami: Bunny, das hat etwas mit Physik zu tun und damit auch mit Schule.

Bunny: Schule! Mal überlegen: Lesen, Malen, Rechtschreibung, Handarbeiten, Essen, zu spät kommen...

Alle: Typisch Bunny! Nichts als Stroh und Mamoru im Kopf.

Nachdem sich alle wieder beruhigt haben, wendet sich Bunny wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung zu, bis plötzlich Luna mit einen kräftigen Niesanfall das Café betritt.

Luna: Hatschi, Hatschi, ...Haaaatschiiii!

Ami: Was ist denn mit dir los? Bist du erkältet?

Luna: Nein! Bunny hat mir Niespulver in mein Essen getan!

Rei: Bunny, wie konntest du nur?!

Bunny: Aber ich wollte doch nur sehen, ob das bei Tieren auch wirkt!

Alle anderen: Bunny, schäm Dich!

Bunny senkt ihren Kopf und schämt sich.

Luna: Hatschi, wir sollten überlegen, was jetzt zu tun ist, Hatschii.

Rei: Ich bin der Meinung, wir schicken Bunny ohne Essen auf's Zimmer, und ich gehe mit Mamoru ins Kino.

Bunny: Mamoru? Wo? Und was heißt hier 'ins Kino gehen'?

Luna: Daran habe ich nicht gedacht, hatschii.

Rei: Schade! Aber verdient hätte sie es!

Bunny: Du willst doch nicht wirklich mit meinem Mamoru ins Kino gehen?

Bunny fängt wieder an zu weinen.

Bunny: Bitte sag, daß es nicht wahr ist!

Rei: Mann, reg dich ab!

Bunny: Dann geht ihr also nicht ins Kino? (Bunny sprudelt plötzlich über vor Freude) Super! Dann kann ich ja mit Mamoru ins Kino gehen!

Alle: Bunny ist unverbesserlich!

Luna: Hatschi, hört das mit dem Niesen denn nie auf?

Rei: Frag den Autor, der hatte diese dämliche Idee!

Autor: Was soll das jetzt wieder bedeuten?

Wusch, plötzlich wird Rei von einem mysteriösen Nebel umhüllt, und als der wieder verschwindet, steht sie in Bunnys durchlöchertem Badeanzug da!

Rei: Oh nein! Das kann nicht wahr sein!

Autor: Siehst du! Das ist eine dämliche Idee, obwohl ich sagen muß, daß dir der Badeanzug sehr gut steht. *lechz*

Rei: Ok! Das mit Luna war eine prima Idee. Könnte ich jetzt bitte meine Sachen wieder haben?

Autor: Na gut! Ich will mal nicht so sein.

Wusch, der Nebel erscheint erneut und verschwindet auch wieder. Nur Rei bleibt. Bis auf die Tatsache, daß sie nackt ist und die Sachen vor ihr auf dem Boden liegen. Irgendwo im Hintergrund hört man leise Klick-Geräusche von Kameras.

Rei: Nein! (Homer Simpson hätte es nicht besser formulieren können)

Autor: Du sagtest nicht, daß du die Sachen wieder tragen willst.

Rei: Na gut! Du hast gewonnen.

Autor: Warum nicht gleich so, dann wäre dir diese peinliche Situation erspart geblieben.

Rei: Ggggrrrr.

Autor: Aber ich denke, Lunas Niesen hat lange genug angedauert und sei nun hinfort.

Luna: Miau! Ich meine: 'Danke!'

Rei hat sich mittlerweile wieder angezogen und ist immer noch leicht errötet vor Scham, Makoto denkt darüber nach, daß der Autor doch eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Abiturienten hat, der sie verlassen hat (wobei die Abizeit des Autors doch schon etwas zurückliegt, er sich aber geschmeichelt fühlt ), als Luna wieder anfängt, die Mädchen mit der Realität zu konfrontieren.

Luna: Hört zu! In letzter Zeit ist es um die Bösen ziemlich ruhig geworden, und wir sollten die Zeit nutzen, um uns vorzubereiten.

Ami: Du hast recht Luna, man weiß nie, wann sie wieder auftauchen.

Rei: Genau! Wir sollten also in den Tempel gehen, damit ich meditieren kann, um böse Energien ausfindig zu machen.

So machen sich alle auf zum Tempel, um den Kampf gegen das Böse aufzunehmen.

Der Autor wundert sich, daß die Sailorkriegerinnen den Kampf gegen das Böse aufnehmen wollen, denn er hat noch gar keinen Gegner erdacht, aber wenn die Mädels unbedingt wollen, würde er das nachholen.

Er überlegt, wen er als Feind entsenden könnte und kommt schließlich auf den Gedanken, daß man Jedyte wieder aufwecken könnte.

Autor: Jedyte! Jedyte!

Doch Jedyte rührt sich nicht. Die Macht von Königin Peryllia, mit der sie Jedyte in den ewigen Schlaf versetzte, war anscheinend doch zu groß.

Autor: Jedyte, aufwachen!

Jedyte schläft weiter!

Autor: Dann werde ich zu härteren Mitteln greifen müssen.

Der Autor holt seinen pinkfarbenen Lippenstift aus der Hosentasche, trägt ihn auf und drückt seine Lippen auf Jedytes. Doch wieder passiert nichts.

Autor: Mist! Bei Dornröschen hat das doch auch geklappt. Dann eben auf die harte Tour!

Der Autor geht nach nebenan und holt seinen Fernseher mit den dazugehörigen 200-Watt-Boxen und schaltet den Sendersuchlauf ein, bis er den richtigen Sender gefunden hat. Dann hält er die Boxen an Jedytes Ohren, und auf dem Fernsehbildschirm erscheint das MTV-Logo.

AAAAAAAAaaaaaaallllllllllllaaaaaaaaaaaarrrrrrrrmmmmmmm!

Jedyte wacht auf und stoppt erstmal die Blutung in seinen Ohren.

Jedyte: Manno, ich hatte gerade einen so schönen Traum, wie ich Sailormoon...

Autor: Erzähl mir nichts von deinen perversen Träumen! Ich habe einen Auftrag für dich.

Jedyte: ...ein für alle mal erledigte.

Autor: Du bekommst noch eine Chance, den Sailorkriegerinnen den Garaus zu machen, nachdem du schon nach 12 Folgen schlapp gemacht hast!

Jedyte: Die hatten nur Glück! Wäre da nicht so eine alte verbohrte Königin bei uns gewesen, hätte ich sie schon längst besiegt.

Autor: Das kann ja jeder sagen!

Jedyte: Das stimmt, aber ich kenne die wahre Identität von SAILORMOON! (haahaahaa)

Autor: Na gut! Dann mache dich an die Arbeit.

Jedyte will sich auf den Weg machen, als der Autor ihn zurückhält.

Jedyte: Was soll das jetzt?

Autor: Du willst doch nicht etwa so los?

Jedyte: Wieso nicht?

Autor: Die Mädels kennen dich doch auch, wir sollten also dein Äußeres etwas verändern.

Jedyte: Nummer 1, machen Sie es so!

Autor: ?????

Jedyte: Ich bin einverstanden!

Der Autor macht sich an die Arbeit und beginnt, Jedytes Äußeres umzuschreiben, worauf ein völlig überarbeiteter Jedyte ans Licht kommt.

Er trägt jetzt lange dunkle Haare und sieht aus wie 19! Und er hat einen üppigen Busen!

Jedyte: Toll! Und wenn ich mal groß bin, werde ich einen Musiker heiraten, mich wieder scheiden lassen und danach in Saus und Braus leben, während ich dumme Fersehsendungen moderiere.

Autor: Uups! Da habe ich doch schon wieder nur an mich gedacht. Aber das werde ich schnell berichtigen, da dies ja ein Gegner für die Sailorkriegerinnen werden soll und kein Liebesspielzeug für mich.

Der Autor radiert einiges fort, ändert das Alter ein wenig, und fertig ist der neue Jedyte.

Jedyte: Wow! Wie geht denn sowas? Ich sehe ja aus wie 15!

Autor: Du bist 15! Schau dich doch mal an!

Jedyte untersucht sich im Spiegel und stellt fest, daß der Autor recht hat.

Autor: Niemand wird dich so wiedererkennen, und es dürfte ein Leichtes für dich sein, dich an Sailormoons Fersen zu heften, wo du doch ihre wahre Identität kennst.

Jedyte: Ja, Meister!

Autor: So gehe und siege!

Jedyte löst sich auf und beginnt mit der Suche nach den Sailorkriegerinnen, während diese mittlerweile im Tempel angekommen sind.

Rei: Endlich da! Wartet, ich ziehe mich nur schnell für die Meditation um.

Rei verschwindet im Tempel und kommt einige Minuten später wieder zurück. Sie trägt nun einen Kimono und wirkt ziemlich entspannt.

Rei: Laßt uns anfangen! Wir wissen nicht, wieviel Zeit uns noch bleibt.

Rei geht zur Feuerstelle und setzt sich im Schneidersitz davor. Die anderen setzen sich in einem Kreis um Rei. Rei beginnt!

Rei: Ichi ni sa... zeige mir die Zukunft. Ich kann es deutlich sehen! Das Böse ist wieder aufgetaucht! Es bleibt uns nicht viel Zeit, bis es zuschlägt! Seine Anwesenheit brennt sich förmlich in meine Gedanken. Die warme Aura des Bösen ist förmlich zu spüren. Es wird wärmer! Und wärmer!

Ami: Rei!

Rei: Ja?

Ami: Dein Kimono brennt!

Rei: Was? Au! Verdammt, ist das heiß!

Rei reißt sich den leicht brennenden Kimono vom Leib und rennt ins Bad, um ihre leichte Brandwunde zu versorgen.

Rei: Muß das sein? In der nächsten Szene ist diese doch schon wieder verheilt.

Autor: Ich will heut mal realistisch bleiben, und deshalb gehst du jetzt ins Bad und versorgst die leichte Brandwunde!

Rei: Ok! Du bist der Boß.

Rei begibt sich also ins Bad und wundert sich, daß sich überall so ein seltsames rotes Licht ausgebreitet hat. Bei genauerem Hinsehen kann sie Yuuichiro erkennen, worauf sie sich schnell ein Handtuch nimmt, um ihre Blöße zu bedecken.

Rei: Yuuichiro! Was machst du da?

Yuuichiro zuckt zusammen, als er Reis Stimme vernimmt und versucht, schnell etwas zu verstecken. Aber in der Hektik fällt ihm etwas auf den Boden, was Rei sofort an sich nimmt. Bei genaueren Hinsehen sieht sie, daß es ein Foto von ihr ist.

Rei: Yuuuiiiichiiiiiroooo! Was hat das zu bedeuten?

Yuuichiro: Was meist du, Rei-san?

Rei: Wo hast du das Foto her?

Yuuichiro: Welches Foto? Ich habe keine Fotos!

Rei: (Rei ballt ihre rechte Hand zur Faust und schlägt Yuuichiro in den Unterleib) Und was ist das (hält ihm das Foto vors Gesicht)?

Yuuichiro liegt am Boden und hält sich den Unterleib.

Yuuichiro: Ah! Das meinst du... Das habe ich vorhin zufällig im Café geknipst.

Rei: Schämst du dich denn gar nicht, ein solches Foto von mir zu machen?

Yuuichiro: Aber du kannst mir doch nicht verbieten, ein Foto von meiner Angebeteten zu besitzen!

Rei: Yuuichiro! Das ist ein Nacktfoto von mir!

Yuuichiro: Oh, wirklich? Das habe ich noch gar nicht bemerkt. Aber du hast ja so recht, Rei-san.

Rei: Versuch nicht, dich rauszureden! (Rei tritt den am Boden liegenden Yuuichiro nochmals in den Unterleib).

Yuuichiro krümmt sich vor Schmerzen am Boden, kann seinen Blick aber nicht von seiner Angebeteten abwenden.

Rei: Das das nicht nochmal vorkommt! Verschwinde jetzt und mache den Tempel sauber.

Yuuichiro: Ich mache alles was Du willst, Rei-san.

Yuuichiro wurmt von dannen, und Rei kommt endlich dazu, ihre Wunde zu versorgen. Danach begibt sie sich in ihr Zimmer, um etwas neues zum Anziehen zu holen und kehrt anschließend zu den anderen zurück, die immer noch im Kreis sitzen.

Luna: Da bist du ja wieder Rei! Ist alles in Ordnung?

Makoto: Sag schon! Bist Du OK?

Rei: Es war doch nicht so schlimm wie es aussah, ich habe wahrscheinlich etwas überreagiert.

Luna: Wenn alles in Ordnung ist, können wir ja fortfahren.

Rei: Also, wie gesagt, das Böse ist wieder aufgetaucht. Ich habe es deutlich gespürt. Wir sollten also vorsichtig sein!

Luna: Rei hat recht! Wir wissen noch nicht, mit welchem Feind wir es diesmal zu tun haben. Es könnte sein, daß er diesmal stärker ist als je zuvor! Und das heißt, daß wir uns diesmal besser vorbereiten sollten. Hast du das gehört Bunny?

Bunny: ZZZZZZZZZZZZzzzzzzszsssss.

Luna: Bunny! Du schläfst doch nicht etwa?

Bunny: Zzzzzzzsszzzzz!

Rei: Das darf doch nicht wahr sein! Wir überlegen, wie wir gegen den neuen Feind vorgehen sollten, und die schläft einfach!

Bunny jedoch ist tief in ihrem Traum versunken. Dadurch bemerkt sie auch nicht, wie Reis Hautfarbe einen rötlichen Teint annimmt - und nicht gerade deswegen, weil sie übermäßig viel in der Sonne war!

* * *

...Mamoru!

Bunny!

Mamoru! Wir gehören für immer zusammen!

Bunny! Meinst du nicht, daß 'für immer' eine ziemlich lange Zeit bedeutet?

Wie meinst du das, Mamoru?

Vielleicht passen wir in Wirklichkeit gar nicht zueinander, heiraten aber trotzdem und streiten uns letztendlich um das Sorgerecht für Chibiusa. Und wer ist am Ende der Dumme? Ich. Wenn ich nur an die Alimente denke, wird mir schon schwindelig!

Mamoru! Sag, daß du nicht wirklich so darüber denkst! Wir sind doch füreinander bestimmt!

Bunny! Wir könnten doch erstmal sagen, wir versuchen es auf Probe.

(Irgendetwas stimmt hier nicht. Mamoru ist so verändert. Da kann nur der Autor dahinterstecken)

Mamoru! Du bist unter dem Einfluß einer bösen Macht. Du mußt dich dagegen wehren!

Bunny, wenn ich es recht bedenke, sollten wir uns vielleicht lieber jetzt schon trennen!

(Bunny fängt an zu weinen)

Mamoru! Ich werde dir helfen! Macht der ...bla bla bla!

(Bunny verwandelt sich in Sailormoon, um Mamoru zu retten)

Es ist der Traum eines jeden Mädchens, mit ihrem Geliebten einmal den Bund fürs Leben einzugehen und Kinder zu kriegen! Es gibt nichts schöneres als gemeinsam alt zu werden und zu sehen, wie die Kinder aufwachsen! Ich stehe für Liebe und Gerechtigkeit, und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!

(Der Autor denkt sich, wen sie wohl meinen könnte)

Macht des Mondes... verwandle ihn zurück...

(Was soll das denn jetzt? Wo kommt auf einmal diese Energie her? Nicht so kurz vor dem Ziel! Ahhhhhhhhhhhhhh)

Veeeeeerrrrrrrrlllllloooooorrrrrreeeeennnnnnn!

Sailormoon! Was machst du denn hier?

Oh, Mamoru, du warst unter dem Einfluß des Bösen! Aber es ist alles wieder in Ordnung.

Wie! Was! Kann gar nicht sein! Aber du wolltest dich von mir trennen!

Das war mein völliger Ernst, Bunny!

Waaaaaassss!

* * *

Plötzlich holt Rei aus und befördert Bunny mit einer kräftigen Ohrfeige wieder in das Land der Wachen.

Platsch!

Bunny: Aua! Was soll das, Rei? Das tut doch weh!

Rei: Wie kannst Du es wagen zu schlafen, Bunny, während wir darüber grübeln, wie es weiter gehen soll?

Bunny: (Ich habe geschlafen! Dann war das mit Mamoru nur ein Traum!) SUPER!

Alle: ?????????

Nachdem das Sailorteam noch etwa eine Stunde überlegt, wie der Gefahr zu begegnen sei, kommen Sie zu dem Entschluß, daß sie mehr Informationen bräuchen, um fortzufahren. Luna beauftragt somit alle damit, ihre Augen offenzuhalten und vorsichtig zu sein.

Sie schlägt zudem vor, sich morgen wieder zu treffen, um mögliche Informationen auszutauschen.

Luna: Bunny, kannst du Chibiusa Bescheid geben?

Bunny: Chibiusa! Oh nein, ich soll sie von der Schule abholen! Ich muß los!

Ami: Warte! Wir kommen auch mit.

Luna: Gut! Dann sehen wir uns morgen.

Rei verabschiedet sich von den anderen, geht auf ihr Zimmer, und die restlichen Mädchen laufen zur Bushaltestelle, um den Bus zurück in die Stadt zu nehmen.

In der Stadt angekommen, trennen sich auch ihre Wege.

Während Ami, Makoto und Minako sich nach Hause aufmachen, geht Bunny zu Chibiusas Schule, wo die schon ungeduldig auf sie wartet.

Chibiusa: Zu spät, Bunny! Das ist schon das fünfte Mal diese Woche, daß du zu spät kommst. Vielleicht sollte ich doch lieber Mamoru darum bitten, mich abzuholen.

Bunny: Das tust du nicht!

Chibiusa: Und ob ich das tue!

Bunny: Chibiusa! Du läßt deine Finger von Mamoru. Er ist mein Freund.

Chibiusa: Nein, Mamoru ist mein Freund!

Während sich beide über Mamoru streiten, kommt dieser zufällig vorbeigefahren.

Mamoru: Was ist denn mit euch los?

Chibiusa: MAMORU!

Bunny: MAMORU!

Beide stürmen auf Mamoru zu und begraben ihn unter sich.

Bunny: Mamoru gehört zu mir!

Chibiusa: Nein, er gehört zu mir!

Mamoru: Mmmmpphh!

Mamoru versucht sich zu befreien, was ihm auch nach einigen Versuchen gelingt.

Mamoru: AUFHÖREN!!!

Bunny und Chibiusa erstarren noch in demselben Augenblick, in dem Mamoru zu reden aufhört.

Mamoru: Was ist denn in euch gefahren? Ich glaube, es ist besser, ich fahre euch nach Hause, damit ihr eine kalte Dusche nehmen könnt, um euch abzuregen!

Bunny und Chibiusa senken ihren Kopf und steigen ohne einen weiteren Ton in Mamorus Auto. Dieser fährt sie nach Hause, wo Bunnys Mutter schon mit dem Essen auf die beiden wartet.

Der Rest des Tages verläuft ohne Zwischenfälle, so daß die Sailors ruhig schlafen können.

Aber was sie nicht wissen ist: Jedyte hat Bunny schon aufgespürt!

Rein zufällig lief er gerade die Straße bei Chibiusas Schule entlang, als er Bunny mit einem kleinen Mädchen streiten sah, bis jemand aus einem roten Auto austieg und beide mitnahm.

Und da wußte er, was Sache ist! Das kleine Mädchen gehörte zu Bunny und schien ihre Schwester oder so zu sein. Und in diesem Augenblick hatte er eine Eingebung.

Jedyte: Ich werde ihr das Liebste und Kostbarste auf dieser Welt nehmen. Dieses Mädchen wird bald mir gehören!

Und während Bunny ruhig schläft und einen wunderschönen Traum hat, bricht Jedyte in seinem Versteck in ein höllisches Lachen aus.

Jedyte: HA! HA! HA! Bald bist du mein, kleines Mädchen und du, Sailormoon, hast verloren.

Und so macht sich Jedyte daran, seinen teuflichen Plan vorzubereiten.

* * *

Der nächste Morgen:

Luna: Aufstehen, Bunny!

Bunny: Ich bin so müde, Luna! Laß mich noch etwas schlafen.

Doch da fällt Bunnys Blick auf den Wecker und sie sieht, daß es schon nach 8 Uhr ist.

Bunny: Was? Schon so spät! Ich komme zu spät zur Schule!

Bunny springt aus dem Bett, zieht sich um, und ihre Mutter hört nur noch, wie die Haustür laut ins Schloß fällt.

Luna: Bunny, warte!

Bunny: Das kann nicht wahr sein! Schon das sechste Mal diese Woche, daß ich zu spät komme.

Bunny läuft, und auf einmal bleibt sie stehen.

Bunny: Sechs? Mal sehen: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag. Heute ist Samstag! Das heißt, ich habe ja gar keine Schule.

So kehrt Bunny nach Hause zurück, wo Luna schon auf sie wartet.

Bunny: Warum hast du mir nicht gesagt, daß heute Samstag ist, Luna?

Luna: Du hast mir nicht die Möglichkeit gelassen und bist einfach losgerannt.

Bunny: Nun gut! Aber da ich schon mal wach bin, kann ich ja Mamoru anrufen!

Luna: Der wird noch schlafen, und du willst ihn doch nicht aufwecken, oder?

Bunny: Der schläft doch nicht mehr! Immerhin ist es schon (Bunny schaut auf die Uhr) 8.45 Uhr.

Bunny greift zum Telefonhörer und wählt Mamorus Nummer.

Tut tut tut

Bunny: Was dauert das denn solange?

Bis doch jemand ans Telefon geht und sich meldet.

Mamoru: Gähn! Mamoru Chiba hier!

Bunny: Mamoru!

Mamoru: Du bist es, Bunny (wischt sich den Schlaf aus den Augen). Was gibt's?

Bunny: Ich habe dich doch nicht geweckt, oder?

Mamoru: Aber nein! (versucht krampfhaft die Augen offenzuhalten)

Bunny (dreht sich zu Luna um und zieht ihr eine Grimasse): Ätsch, er hat doch nicht mehr geschlafen!

Bunny: Mamoru, sehen wir uns nachher?

Mamoru: Aber das weißt du doch, Bunny!

Bunny: Stimmt! (verzieht ihr Gesicht) Aber ich wollte dich nur daran erinnern, daß du es nicht vergißt.

Mamoru: Danke, Bunny! Wir sehen uns dann nachher im Tempel!

Bunny: Ja, bis nachher!

Bunny legt den Hörer auf und geht auf ihr Zimmer, wo sie vor sich hinträumt, bis es mittlerweile 12.00 Uhr ist und Chibiusa ihr Zimmer betritt.

Chibiusa: Bunny! Mutter bittet uns, etwas für sie einzuholen, kommst Du?

Bunny: Bin schon unterwegs!

Bunny und Chibiusa verlassen das Haus und begeben sich in das Einkaufszentrum, wo sie die Besorgungen schnell erledigen und machen sich dann auf den Heimweg.

Chibiusa: Du bist jetzt dran mit tragen, Bunny!

Bunny: Erst an der nächsten Ecke!

Chibiusa: Aber das waren schon drei Ecken, Bunny!

Bunny: Sicher?

Chibiusa: Ja! Denn wenigstens ich kann Mathe!

Bunny: Was soll das heißen?

Chibiusa: Nichts!

Bunny: Gut! Dann knobeln wir für die nächsten drei Ecken.

Bunny und Chibiusa, die den Einkauf kurz abgesetzt hat, knobeln, und Chibiusa verliert.

Chibiusa: Das kann nicht sein. Du gewinnst schon zum sechsten Mal hintereinander. Ich bin sicher, du betrügst!

Bunny: Du kannst nur nicht verlieren, Chibiusa!

Chibiusa: Wenn du nur freiwillig die Sachen nehmen würdest...

Bunny: Nein! Und außerdem ist da vorne auch schon unser Haus. Ich denke, das schaffst du auch alleine, denn wir sind alle bei Rei im Tempel verabredet. Ich sage den anderen, daß du nachkommst.

Bunny geht und läßt Chibiusa alleine mit dem Einkauf zurück.

Chibiusa: Bunny, warte!

Aber Bunny ist schon hinter der nächsten Straßenecke verschwunden.

Chibiusa: Da läßt Bunny mich alleine mit den schweren Sachen zurück. Das ist wirklich gemein von ihr.

Doch gerade als Chibiusa den Einkauf wieder aufnehmen will, kommt ihr ein Junge zur Hilfe

Jedyte: Darf ich dir helfen? Die Sachen sind doch viel zu schwer für ein hübsches Mädchen, wie du es bist!

Chibiusa sieht den Jungen und kriegt kaum einen Ton raus.

Jedyte: Ist alles in Ordnung! Du sagst ja gar nichts.

Chibiusa: Was? Wie? Ach ja! Danke.

Jedyte: Ich heiße J.E.DYTE und Du?

Chibiusa: (errötet leicht) Ich heiße (Mann, sieht der toll aus!) Chibiusa!

Jedyte: Wo geht's lang?

Chibiusa: Was?

Jedyte: Der Einkauf? Wo soll ich ihn für dich hinbringen?

Chibiusa: Gleich (wenn er doch nur mein Freund wäre) da vorne wohne ich!

Jedyte: Dann wollen wir mal!

Jedyte schnappt sich die Sachen und trägt sie Chibiusa nach Hause. Diese bedankt sich bei ihm mit einer Tasse Tee, die er genüßlich trinkt, und anschließend macht er sich wieder auf den Weg!

Chibiusa: (Ob ich ihn jemals wiedersehe?)

Chibiusa sieht, wie Jedyte hinter der nächsten Einfahrt verschwindet und plötzlich erinnert sie sich wieder daran, daß die anderen im Tempel warten.

Chibiusa nimmt ihre Jacke und begibt sich zum Treffpunkt.

* * *

Etwas später im Tempel:

Die anderen haben sich mittlerweile komplett im Tempel versammelt (nur Mamoru ist noch nicht da) und tauschen ihre neuesten Informationen aus.

Luna: Habt Ihr was neues Erfahren?

Bunny: Ja! In dem neuen Laden in der City gibt es Reisbällchen im Angebot. Da müssen wir unbedingt hin!

Ami: Ich glaube nicht, daß Luna das gemeint hat!

Bunny: Aber das sind doch Neuigkeiten.

Rei: (verzieht ihr Gesicht) Hast du vergessen, weswegen wir hier sind?

Bunny: Wir wollten Neuigkeiten austauschen!

Rei: Genau! Über die Aktivitäten des Bösen.

Luna: Ami, hast du was erfahren?

Ami: Leider nein! Ich habe alles bis jetzt überprüft, aber ohne böse Aktivitäten können wir einfach nichts machen! Wir müssen eben abwarten.

Bunny: Können wir das dann vielleicht in dem Laden mit den Reißbällchen machen?

Alle: BUNNY!

Bunny: Ich mein ja nur, für den Fall, daß das Böse dort auftaucht! Dann wären wir gleich an Ort und Stelle und könnten eingreifen. Denn wer so leckere Reißbällchen macht, der muß beschützt werden!

Rei: Typisch Bunny! Nur schwachsinige Ideen! Am liebsten hätte ich einen Gentest, der beweist, daß Bunny unsere Königin ist. Ich denke immer noch, daß ich eine bessere Anführerin wäre als Bunny. Wer für mich ist, hebt die Hand!

Rei hebt die Hand, doch die restlichen Hände bleiben unten.

Luna: Du weißt ganz genau, daß Bunny unsere Königin ist, auch wenn sie noch ein wenig kindisch ist. Aber sie wird schon in ihre Aufgabe hineinwachsen.

Rei: Na gut! Dann müssen wir eben solange auf Bunny aufpassen.

Ami: Genau!

Minako: (wendet sich an Bunny) Wo ist eigentlich Chibiusa?

Bunny: Reißbällchen, leckere Reißbällchen!

Minako: Bunny!

Bunny: Chibiusa? Die müßte gleich kommen!

Makoto: Warum seid Ihr nicht zusammen gekommen?

Bunny: Chibiusa mußte noch die Taschen nach Hause tragen!

Luna: Du hast doch Chibiusa die Taschen nicht alleine tragen lassen?

Chibiusa: Wieso? Sie hat verloren!

Rei: Das ist ja so gemein von dir, Bunny!

Ami: Wie konntest du nur! Chibiusa ist doch noch so klein, und da müssen wir ihr helfen.

Bunny fängt an zu heulen

Bunny: Immer sind alle auf ihrer Seite.

Ami: Und außerdem ist sie weit weg von zu Hause!

Bunny: (die Tränenflut läßt langsam nach) Ihr habt recht! Das nächste Mal nehme ich ihr eine Tasche ab.

Alle (den Kopf tief nach unten gesenkt): OH BUNNY!

Plötzlich springen alle auf und rennen zur Treppe!

Bunny: Was ist denn jetzt los?

An der Treppe angekommen versammeln sich alle um Chibiusa, die gerade die letzte Stufe erklommen hatte!

Chibiusa: Puh! Da ist ja das gemeine Biest (kleine rote Blitze verlassen Chibiusas Augenhöhle und fliegen in Bunnys Richtung).

Alle: Wir haben schon gehört, was Bunny gemacht hat! Das war wirklich gemein von ihr. Wir werden uns schon noch was für sie einfallen lassen

Bunny: (ist jetzt auch dazugetroffen) Da bist du ja, Chibiusa!

Chibiusa: Mit dir rede ich kein Wort mehr!

Bunny: Bist du noch sauer?

Rei: Bunny, du siehst doch, daß Chibiusa noch verärgert ist!

Bunny: Wirklich? Oh, das tut mir leid.

Ami: Wir sollten uns alle setzen und Chibiusa einen Tee machen, damit sie sich wieder beruhigt.

Alle gehen zum Tempel zurück, als Minako sich umdreht und ihre Augen ganz groß zu leuchten anfangen. Den anderen entgeht Minakos Blick natürlich nicht, denn den haben sie schon sehr oft bei ihr erlebt und zwar immer dann, wenn ein süßer Junge aufgetaucht ist. Sofort drehen sich also auch die anderen um (Ami natürlich nicht, denn sie kümmert sich noch weiter um Chibiusa).

Der Blick von Rei, Minako, Makoto und Bunny fällt fast gleichzeitig auf den Jungen, der gerade aus dem Schatten einer Tempelstatue heraustritt.

Langsam bewegen sie sich auf ihn zu, doch dann verschärft Minako das Tempo (der gehört mir, denkt sie) und Rei fällt etwas zurück.

Plötzlich bleibt Rei sogar ganz stehen und wirf sich Bunny in den Weg!

Rei: Du nicht! Hast du Mamoru vergessen?

Bunny: Nein! Wir sind doch füreinander bestimmt.

Rei: Genau! Dann halt dich also zurück.

Rei läßt Bunny stehen und versucht, die anderen einzuholen! Sie schafft es, und nicht einmal ein Fotofinish könnte beweisen, wer zuerst da war.

Jedyte: Nicht so stürmisch, meine Ladys!

Minako: (Mann, sieht...)

Makoto: (der...)

Rei: (gut aus)

Jedyte: Ihr sagt ja gar nichts!

Minako: Ah! Ich heiße Minako...

Rei: ...und ich Rei...

Makoto: ...und ich Makoto.

Jedyte: Ich bin J.E.DYTE!

Autor: Tut mir leid! Klingt schwachsinnig, aber so sind Pseudonyme nun mal!

Jedyte: Nennt mich einfach Jörg!

Chibiusa: Hallo! Da sind Sie ja wieder!

Autor: Da paßt man mal eine Minute nicht auf, und schon entwischt einem die Kleine!

Jedyte: Hallo, kleines Fräulein! Sind das deine Freundinnen?

Chibiusa: Ja! Das sind alles meine Freundinnen.

Jedyte: Freut mich, daß du so viele Freundinnen hast! Einsamkeit ist nämlich nicht gut für so ein kleines Mädchen, wie dich.

Chibiusa: Sie sind sehr nett!

Jedyte: (zaubert sich ein verlegenes Rot ins Gesicht) Danke!

Minako: Dürfen wir Sie zu einem Tee einladen?

Jedyte: Bevor ich mich schlagen lasse...

Chibiusa: Dann kommen Sie!

Chibiusa ergreift Jedytes Hand und schleift ihn zum Tempel. Die anderen folgen den beiden.

Rei: Ich möchte wissen, woher Chibiusa solche Jungs kennt!

Minako: Genau! Nachher verheimlicht sie uns noch etwas!

Makoto: Bei Gelegenheit müssen wir mal mit ihr reden!

Als Jedyte Bunny vor dem Tempel stehen sieht, bleibt er plötzlich stehen.

Chibiusa: Was haben Sie?

Jedyte: Ach nichts! Sind das da auch deine Freundinnen? (zeigt auf Bunny und Ami)

Chibiusa: Die mit den langen Zöpfen nicht! Die war gemein zu mir. Ihretwegen mußte ich die Taschen tragen. Die andere heißt Ami.

Jedyte: Du solltest nicht böse auf sie sein! Bestimmt hat sie auch ihre guten Seiten.

Nachdem Jedyte das Wort 'gut' ausgeprochen hat, durchzuckt ihn ein erneuter Schauer.

Jedyte: (Jetzt reicht's! Hilfsbereit und nett an einem Tage geht für einen Bösen wie mich zu weit)

Autor: Du hast dir doch deine Ziele gesetzt! Vielleicht ist es Zeit, sie zu überdenken!

Jedyte: (Da vorne ist Sailormoon, und ich möchte sie bestrafen! Vergiß das Mädchen! Obwohl...)

Autor: Was hast du jetzt vor, Jedyte?

Jedyte: Siehe zu und staune.

Rei: (Irgendetwas stimmt hier nicht?)

Doch Rei kann ihre Gedanken kaum zu Ende fassen, als die Ereignisse sich überschlagen!

Jedyte: Macht des Bösen mach auf!

Autor: Warum sollen nur die Sailors so etwas können? Gleichberechtigung für alle!

Eine leise düstere Musik erklingt und auf der Stelle verwandelt sich der Junge zurück in den Jedyte, wie man ihn kennt. Seine blonden Haare wehen leicht im Wind!

Jedyte: Du wagst, es die ganze Zeit dem Bösen auf die Nerven zu gehen! ...Bla Bla ...und im Namen des... (in wessen Namen eigentlich?) ach ja... und in meinem Namen werde ich Dich bestrafen.

Rei: Das ist Jedyte!

Makoto, Minako, Chibiusa: WER?

Ami: Einer der Bösen, als es euch noch nicht gab! Eigentlich dachten wir, er sei besiegt!

Minako: Mich gab es schon! Immerhin bin ich als Sailor V berühmt!

Ami: Und er kennt unsere wahre Identität!

Rei: Was sollen wir jetzt machen Luna?

Luna: Ihr müßt euch verwandeln. Beeilt euch!

Minako, Makoto und Chibiusa rennen in den Tempel. Doch Chibiusa wird von Jedyte aufgehalten.

Rei und Ami verwandeln sich auf der Stelle!

Macht der Marsnebel...

Macht der Merkurnebel...

Bunny hat die Lage noch nicht ganz gepeilt.

Jedyte: Wo willst du denn hin, kleines Mädchen? Ich brauche dich doch noch!

Chibiusa: Bäh! Bitte, lassen Sie mich gehen!

Jedyte: Ich will doch nur, daß beide Parteien etwa gleich stark sind!

Jedyte kramt in seiner Uniform, holt einen Gegenstand heraus und richtet ihn auf Chibiusa. Diese beginnt plötzlich sich zu verändern. Nach einigen Sekunden ist Chibiusas Metamorphose beendet.

Jedyte: So ist es gut! Wie fühlst du dich?

Chibiusa is now known as BlackLady: Gut! Mächtig und zu allem bereit!

Luna: Jedyte hat Chibiusa in BlackLady verwandelt! Du mußt dich verwandeln und sie retten!

Bunny: OK!

Macht ...

Jedyte: (Für alle die sich fragen, woher ich weiß, daß Chibiusa mal BlackLady war: Hatte meinen Video programmiert und letzte Nacht alle Folgen mal überflogen )

Autor: Irgendwie verliere ich die Gewalt über diese Story!

Jedyte: Seid ihr bereit? (schaut zu Merkur und Mars)

Merkur, Mars: Ja!

Jedyte: Warten wir noch auf Sailormoon!

Sailormoon: Bin gleich soweit! lalala... - ... ich bin Sailormoon und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!

Jedyte: Dann können wir ja endlich anfangen!

Jupiter, Venus: Wir sind auch noch da!

Jedyte: Schau an, noch mehr von der Sorte! Das wird ja ein richtiger Spaß für uns!

BlackLady: Du hast recht!

Jedyte: Jetzt wirst du bezahlen, Sailormoon! Darauf habe ich schon lange gewartet.

Jedyte fängt an laut zu lachen und breitet seine Hand aus. Darin formt sich eine Energiekugel, die er nach Sailormoon wirft.

Die anderen sehen, wie die Kugel auf Sailormoon zufliegt.

Mars: Sailormoon, paß auf!

Sailormoon weicht geschickt aus, und die Kugel landet etwa fünf Meter vor ihr im Boden und hinterläßt dort einen kleinen Krater.

Sailormoon: Das war daneben, Jedyte! (wendet ihren Blick zu Mars) Das habe ich doch gut gemacht, oder?

Doch in dem Moment, wo Sailormoon sich von Jedyte abwendet, wirft er auch schon eine zweite Energieladung nach ihr, die Sailormoon nicht kommen sieht, da sie sich immer noch darüber freut, der ersten ausgewichen zu sein! Mars versucht Sailormoon noch zuzurufen, daß sie aufpassen soll, doch diese hört nicht. Währenddessen hat die zweite Ladung Sailormoon fast erreicht, als ...

Venus: LICHTERKETTE...

Merkur: Ähm, Venus!

Venus: Ja!

Merkur: Das heißt 'Kette der Herzen'!

Venus: Ach, deshalb passierte gerade nichts!

Venus: KETTE der Herzen, rette sie!

Und trotz dieses Patzers von Venus reichte es noch, Sailormoon aus der Gefahrenzone zu entfernen. Die Energieladung fliegt um Haaresbreite an Sailormoon vorbei und landet einige Meter hinter der Position, wo sie gerade noch stand, im Boden.

Merkur: Daß du keinerlei Sprichwörter zu Stande bringst, kann ich ja noch verstehen, aber daß du nicht mal deine Angriffe parat hast, ist schon schlimm!

Venus: (den Kopf demütig gesenkt) 'Tschuldigung!

Jupiter: Das reicht jetzt, Jedyte! Ich glaube, es ist an der Zeit, dir mal zu zeigen, was wir so drauf haben!

Mars: Genau, Jupiter! Zeig es ihm!

Jupiter: Schutzplanet Jupiter ...und schick mir den Donner... DONNERSCHLAG flieg!

Der Donner rollt auf Jedyte zu und hätte ihn bestimmt auch erreicht, gäbe es da nicht noch BlackLady!

BlackLady: LunaP verwandle dich in einen Schutzschild!

In Sekundenschnelle baut sich um Jedyte und BlackLady ein dunkler Schutzschild auf, der Jupiters Donnerschlag gegen Jupiter selbst richtet! Diese kann nicht mehr ausweichen, wird frontal getroffen und einige Meter durch die Luft geschleudert.

Sailormoon: Was hast du mit Jupiter gemacht, Jedyte? Warum machst du das?

Sailormoon: (rennt zu Jupiter) Jupiter, was ist mit dir?

Jupiter: Ârrrghhh! Du mußt Chibiusa retten, Sailormoon! Er darf nicht siegen.

Jupiter wird ohnmächtig, als sie den Satz beendet hat.

Sailormoon: (wendet sich wieder zu Jedyte) Sieh, was du gemacht hast! Wie kannst du es wagen, einfach wieder aufzutauchen und uns anzugreifen? Ich bin Sailormoon und werde das nicht zulassen!

Jedyte: Ach ja! Dann versuch doch, mich aufzuhalten!

Der Schild löst sich in Nichts auf, und die restlichen Scouts haben wieder freie Sicht auf Jedyte.

Jedyte: Den brauchen wir jetzt nicht mehr! Ohne ist es doch viel spannender, Sailormoon!

Merkur: Genau! - WASSERSTRAHL flieg und frier!

Merkur schleudert ihren Wasserstrahl auf Jedyte, in der Hoffnung, er würde ihn einfrieren. Doch Jedyte macht eine Handbewegung, ein heftiger Sturm kommt auf, und Merkur wird von ihrem Wasserstrahl getroffen.

Merkur: Ahhh!

Platsch! Innerhalb weniger Sekunden ist Merkur vollkommen eingefroren!

Mars: Was hast du mit Merkur gemacht! Dafür wirst du büßen! - FEUERRINGE fliegt und siegt!

Mars schleudert ihre Feuerringe gegen Jedyte, doch BlackLady verwandelt LunaP in einen langen Stab. Mit diesem fängt sie die Ringe auf und schleudert sie auf Mars zurück.

Jedyte: Das war gut von dir, BlackLady!

BlackLady: Danke! Langsam macht mir die Sache richtig Spaß!

Mars versucht währenddessen ihren eigenen Feurringen auszuweichen!

Venus: KETTE der Herzen...

Die Kette umschlingt Mars und bringt sie in Sicherheit.

Mars: Danke, Venus!

Venus: Bist du in Ordnung, Mars?

Mars: Ja! Wir sollten ihn mal gemeinsam angreifen!

Venus: OK!

Mars: FEUERBALL...

Venus: HALBMONDSTRAHL...

Halbmondstrahl und Feuerball fliegen los, um Jedyte zu treffen, doch dieser macht nur eine Handbewegung. Plötzlich haben er und Venus ihre Plätze getauscht!

Venus: (sieht beides auf sich zukommen) Halbmondstrahl halt!

Venus schafft es, ihren Halbmondstrahl aufzuhalten, doch Mars ist von dieser Aktion so überrascht, daß sie nicht an ihren Feuerball denkt!

Dieser trifft Venus mit so einer Wucht, daß sie mehrere Meter den Boden entlanggeschleift wird und dort bewußtlos zusammen bricht.

Mars: Venus!

Sailormoon, die bis jetzt alles mit ansehen mußte, ohne die Möglichkeit, ihren Freundinnen zu helfen, fängt langsam an zu verzweifeln, da Jedyte übermächtig erscheint.

Sailormoon: Jedyte, ich bitte Dich! Hör damit auf und gib Chibiusa wieder frei!

Jedyte: Noch ist meine Rache nicht beendet! Und was das zweite betrifft, frag doch BlackLady, ob sie wieder Chibiusa sein will!

Sailormoon: Chibiusa, hörst Du mich! Bitte komm zu mir zurück!

BlackLady: Gib dir keine Mühe, Sailormoon! Chibiusa ist tot!

Sailormoon: (den Tränen nahe) Ich weiß, daß du noch da bist, Chibiusa! Denke an die guten Zeiten! Denke daran, wieviel Spaß wir zusammen hatten. Du, Mamoru und ich!

Da fällt Sailormoon auf, daß Tuxedo Mask gar nicht aufgetaucht ist.

Sailormoon: (Wenn doch nur Tuxedo Mask jetzt hier wäre und uns helfen könnte!)

Mars: Sailormoon, du mußt stark sein! Wir werden Chibiusa schon retten und Jedyte besiegen.

Sailormoon: Ja! Du hast recht, Mars! Ich weiß, daß Chibiusa noch lebt, und ich werde sie von dem bösen Einfluß befreien!

War Sailormoon eben noch den Tränen nahe, wirkt sie jetzt fest entschlossen, Chibiusa zu befreien. In einer letzten Aktion versucht Mars, doch noch den Feuerball gegen Jedyte durchzubringen, doch gerade als sie loslegen will, hört sie ein seltsames Schnipsen.

Schnips! Schnips! ...Schnips! Schnips!

In der Dunkelheit der Nacht und im hellem Licht des Tages - ...und zusammen sind wir Sailor Starlights!

Starhealer: Sailorstar lähme ihn!

Der Angriff der Fremden zeigt seine Wirkung und trifft Jedyte, der von der Aktion völlig überrascht ist!

Jedyte: Arghh! Wo kommen die jetzt her?

Sailormoon: Oh toll! Jemand, der auf unser Seite kämpft!

Autor: Was macht ihr denn hier?

Starlights: Wir suchen unsere Prinzessin und haben gesehen, daß hier das Böse im Gange ist, und da wollten wir nur helfen!

Autor: Das paßt mir jetzt eigentlich überhaupt nicht! Kommt später wieder, vielleicht habe ich dann etwas, wo ich euch einbauen kann!

Starlights: Na gut! Dann gehen wir halt wieder.

Sailormoon: Bitte bleibt! Wir können eure Hilfe gebrauchen!

Doch die Fremden sind genauso schnell wieder verschwunden wie sie aufgetaucht sind!

Mars setzt erneut zum Feurerball an und wird auch diesmal wieder gestört!

Mars: Was ist denn heute bloß los?

Uranus: Angelockt von der neuen Zeit! Jetzt in dieser Welt: Sailor Uranus!

Neptun: Angelockt von der neuen Zeit! Jetzt in dieser Welt: Sailor Neptun!

Pluto: Und ich bin auch noch da und heiße Sailor Pluto!

Jedyte: Hier muß irgendwo ein Nest sein! Das sind ja noch drei weitere, aber das dürfte kein weiteres Problem für uns darstellen, BlackLady, oder?

BlackLady: Ich denke nicht!

Sailormoon: Neptun, Uranus, Pluto! Gut, daß ihr hier seid.

Pluto: Wir wären schon früher hier gewesen, aber ich mußte erst einmal Uranus und Neptun aus dem Bett kriegen!

Das Gesicht von Neptun läuft ganz leicht rot an. Auch Uranus kann eine gewisse Röte nicht verbergen.

Sailormoon: Ich hoffe, ihr seid nicht krank, weil ihr solange im Bett wart!

Uranus und Neptun kichern leise auf.

Sailormoon: Jedenfalls schön, daß ihr hier seid!

Jedyte hat sich Chibiusa geschnappt und wieder in BlackLady verwandelt.

Outer Scouts: Wer?

Pluto: Ist auch egal! Er hat die kleine Lady in seiner Gewalt, und wir müssen sie befreien!

Mars: Merkur, Jupiter und Venus konnte er schon ausschalten.

Pluto: Wir müssen die kleine Lady von dem bösen Einfluß befreien!

Jedyte: Dann versucht es doch!

Uranus: Du bist zuerst dran! - URANUS flieg!

Neptun: Genau! - NEPTUN flieg!

Pluto: PLUTO flieg!

Mit dem dreifachen Angriff hatte Jedyte nicht gerechnet!

Der Attacke von Uranus kann er noch locker ausweichen, jedoch hätte ihn danach Neptun getroffen! Aber Blacklady verwandelt LunaP in einen Regenschirm und hält damit die Attacke von Neptun ab! Nun ist freie Bahn für die Attacke von Pluto!

Jedyte ist noch etwas verwirrt von diesem Dreifachangriff, so daß er keine geeignete Abwehr entgegensetzen kann und somit improvisieren muß.

Er greift auf einmal nach BlackLady, die von dieser Aktion ebenfalls überrascht ist und somit keine Gegenwehr zeigt, und bringt sie genau zwischen Plutos Death Scream und sich!

Er würde überleben, aber BlackLady würde erheblichen Schaden nehmen!

Jedyte: (was denkt ihr denn! Ich bin böse, und das nutze ich auch voll aus!)

In wenigen Sekunden würde BlackLady getroffen sein, doch Sailormoon sieht die Gefahr für BlackLady und damit auch für Chibiusa!

Sailormoon: NEIN!

Treffer!

Plutos Angriff schlägt voll ein und trifft Sailormoon, die sich in letzter Sekunde dazwischen wirft, mit voller Kraft und schleudert sie beiseite!

Mars: SAILORMOON!

Uranus: SAILORMOON!

Neptun: SAILORMOON!

Pluto: SAILORMOON!

Jedytes Plan war aufgegangen. Er hatte nichts abbekommen!

Und daß sich Sailormoon geopfert hatte, gefiel ihm noch besser!

Jedyte: Nun, Sailormoon, wie fühlst du dich jetzt?

Sailormoon jedoch hört nicht, was Jedyte sagt, da sie noch benommen am Boden liegt! Aber mittlerweile haben sich die anderen um sie herum versammelt!

Jedyte: Siehst du, BlackLady? Nun sind sie am Ende!

BlackLady aber ist in ihre eigenen Gedanken versunken. Hatte sich doch gerade jemand für ihr Leben eingesetzt! Und je mehr sie über Sailormoon nachdenkt, desto mehr Erinnerungen gelangen an die Oberfläche!

(Chibiusa ich werde immer für dich da sein...)

Jedyte: Komm, BlackLady, jetzt machen wir die restlichen Sailor Scouts fertig und vollenden meine Rache!

Jedyte ist so in seinem Sieg vertieft, daß er die Zurückverwandlung BlackLadys in Chibiusa nicht mitbekommt!

Chibiusa: MACHT der Mondherzen... Ich bin Sailor Chibi Moon, und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen! - ZUCKERHERZEN...

Ping Ping Ping Ping Ping

Jedyte: Was ist denn jetzt passiert? Wo ist BlackLady? Und wo kommst du überhaupt her?

Chibi Moon: Du hast Sailormoon weh getan und das war wirklich gemein von dir!

Ping Ping Ping Ping

Jedyte: Kannst du bitte damit aufhören? Das kitzelt!

Chibi Moon: Ping Ping Ping Ping

Jedyte: Dann eben anders!

Jedyte macht eine Handbewegung, und Chibi Moon wird zu Sailormoon geschleudert!

Die anderen haben die Rückverwandlung noch gar nicht mitbekommen, weil sie noch immer versuchen, Sailormoon etwas Kraft zu geben.

Erst als Chibi Moon zu ihnen herüber geschleudert wird und neben Sailormoon liegen bleibt, bemerken sie sie.

Pluto: Kleine Lady! Du bist wieder da.

Chibi Moon: Sailormoon! Du mußt stark sein. Du kannst es!

Während sich Jedyte im Kampf mit den Outer Scouts befand, haben Venus und Jupiter ihr Bewußtsein wiedererlangt.

Mars hat die Gelegenheit genutzt, um Merkur mit ihrem Feuerstrahl aus dem Eis zu befreien. Etwas später als Chibi Moon kommen auch sie zu Sailormoon.

Jedyte: Oh! Wie ich sehe sind alle wieder versammelt! Aber jetzt mache ich kurzen Prozeß!

Autor: Du weißt, daß du alleine bist gegen 8 + 1/2 Sailor Scouts!

Jedyte: Na und!

Autor: Meinst du nicht, daß es besser wäre, jetzt zu verschwinden?

Jedyte: Du sagtest 8 + 1/2?

Autor: Ja!

Jedyte: Dann besteht für mich ja keine Gefahr!

Autor: Ich habe dich gewarnt! Für das, was jetzt passiert, bist nur du verantwortlich!

Jedyte schlägt aber alle Warnungen in den Wind und greift die am Boden liegende Sailormoon mit all seiner Macht an!

Jedyte: Nimm das, Sailormoon!

Doch er kommt nicht durch! Denn nach und nach wirft sich eine Sailorkriegerin nach der anderen dazwischen, um Sailormoon zu schützen!

Chibi Moon: Du mußt was tun, Sailormoon!

Sailormoon sieht, wie eine nach der anderen sich schützend vor sie wirft!

Sailormoon: Nein!

Aber Jedyte macht weiter und bald würde er endlich freie Bahn zu Sailormoon haben!

Doch Sailormoon kämpft und steht schon wieder auf den Beinen, wenn auch auf sehr wackligen!

Sailormoon: AUFHÖREN!

Alle: SAILORMOON!

Sailormoon: Sie haben genug gelitten! Laß sie bitte gehen! Wenn du deine Rache üben willst, dann an mir!

Jedyte: Ganz wie du willst!

Mars: Das lassen wir nicht zu!

Venus: Sailormoon ist unsere Freundin, auch wenn sie manchmal eine Heulsuse ist!

Jupiter: Sie erfüllt alle unsere Herzen mit Freude!

Chibi Moon: Und außerdem will ich geboren werden!

Die Sailor Scouts stellen sich im Kreis um Sailormoon auf und beginnen, ihre Kräfte zu vereinen!

Mars: MACHT DER MARSNEBEL...

Jupiter: MACHT DER JUPITERNEBEL...

Venus: MACHT DER VENUSNEBEL...

Ami: MACHT bbbbrrrrrr DER bbbbbbbbbrrrrr MERKURNEBEL...

Bla bla bla

Jedyte sieht das Schauspiel und sammelt noch einmal alle Energie zusammen und schleudert sie Richtung Sailormoon!

Doch es ist schon zu spät!

Denn ein Energiefeld von ungeheurer Kraft hat sich um Sailormoon gebildet und ihre Gestalt wird in ein helles Leuchten getaucht.

Alles um sie herum scheint Sailormoon zu vergessen!

Ihre Gedanken sind schöne Gedanken! Von den glücklichen Augenblicken, die sie hatte.

Und genau daraus schöpft Sailormoon ihre Kraft!

Das Leuchten wird immer größer und breitet sich in alle Richtungen aus!

Jedytes schwarze Energiestrahlen werden zurückgedrängt, und das helle Leuchten blendet ihn.

Jedyte: Mist! Ausgerechnet heute habe ich keine Sonnenbrille dabei!

Das Leuchten erreicht Jedyte, und da spürt er die wahre Energie von Sailormoon!

Jedyte: VERLOREN...

Jedyte löst sich auf und Sailormoon sinkt erschöpft zusammen!

Doch plötzlich fliegt eine Rose durch die Luft und landet dort wo eben noch Jedyte stand!

Tuxedo Mask: Das Leben eines Menschen ist wie eine Blume! Es muß sich entfalten, um seine gesamte Schönheit hervorzubringen! Ich bin Tuxedo Mask und...

Merkur: Er ist schon weg, Tuxedo Mask!

Tuxedo Mask: Was?

Mars: Wo warst du solange?

Tuxedo Mask: Ähm! Ich mußte noch meinen Mantel aus der Reinigung holen und Einkaufen und...

Sailormoon hört Mamorus Stimme, öffnet ein wenig die Augen und sieht direkt in die von Tuxedo Mask!

Tuxedo Mask: Bunny! Ist alles in Ordnung?

Sailormoon: Jetzt ja!

Sailormoon legt ihren Kopf in Tuxedo Masks Schoß und schläft dort ein.

Autor: Verdammt! Jetzt ist diese Geschichte ja doch noch gut ausgegangen! Irgendwie mache ich was falsch!

Ende


Nachwort:

Dies war mein erster Versuch, eine FanFic zum Thema SailorMoon zu schreiben! Wenn sie bei Dir Anklang gefunden hat, dann bitte sende mir eine E-Mail mit Deiner Meinung an die folgende Adresse: corardbb@linux.zrz.tu-berlin.de

Denn dann kann ich sehen, ob es sich lohnt, eine weiter zu verfassen, weil es jemanden gibt, der sie lesen möchte (nur für mich selbst schreiben macht nicht so viel Spaß!)

Ich danke im Voraus für jede Meinung (sei sie auch noch so hart). Vielleicht gibt es ja eine weitere FanFic ...

In diesem Sinne: LONG LIVE SAILORMOON :)

Ich danke Jinnai und Sailor Magellan für die Korrekturlesung und bitte, noch vorhandene Fehler zu entschuldigen! (Wir sind ja alle keine Deutschlehrer und bei der Rechtschreibreform ist am Ende doch sowieso alles richtig)

Am Ende zählt doch nur die Geschichte selbst! Auch danke ich MarsFire, der mich indirekt ermutigt hat weiterzuschreiben!


Back to Dark Kingdom Home | Stayka's Dark Kingdom Stories | Other Dark Kingdom Stories


Disclaimer: Sailormoon is the property of Takeuchi Naoko, Kodansha and Toei Animation. All characters, settings etc. are used without permission. This is an amateur fiction, and I definitely won't make any money of it.


This page belongs to Stayka's Dark Kingdom Home at http://www.dark-kingdom.de

© by Alielle - Email: corardbb@linux.zrz.tu-berlin.de


Valid XHTML 1.0! Valid CSS!