Eine freie Stelle

(Geschichten aus dem Königreich des Dunklen, Teil 1)

© 1997/08/24 by Stayka deyAvemta, übersetzt 1997/10/18


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English Version | Version française


"Kunzite!" Der Ruf seiner Königin erreichte ihn, als er gerade zur Hälfte damit fertig war, seine langen, silberweißen Haare zu kämmen. Er seufzte. Dummerweise war Beryl seine Königin, und sie regte sich immer ungemein auf, wenn es jemand wagte, sie zu lange warten zu lassen.

Aber eines nach dem anderen... Er legte die Bürste auf dem Tisch ab und befestigte sein langes, weißes Cape an der Uniform. Schließlich mußte er seinem Status angemessen erscheinen.

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of Kunzite by Stayka

Beryl klopfte ungeduldig mit den langen Fingernägeln auf der Armlehne ihres Thrones herum. Wo blieb dieser unverschämte Kerl so lange? Zugegeben, er war der mächtigste der drei, aber das hieß noch lange nicht, daß er jedes Mal zu spät kommen durfte!

Sie lächelte niederträchtig. Nun, sie würde schon dafür sorgen, daß er anderweitig beschäftigt würde.

Jadeite hatte gerade eine andere Aufgabe, während Nephrite beinahe sein erstes Zusammentreffen mit ihm nicht überlebt hätte. Beryl betrachtete das zierliche Persönchen, das vor ihr stand, mit einem nachdenklichen Blick.

Zoisite hatte langes, kupfergoldenes Haar, das von einem grünen Band zu einem Pferdeschwanz gebändigt wurde, dessen Farbe genau der Schattierung seiner Augen entsprach. So wie er da stand, die Augen demütig gen Boden gesenkt, strahlte er eine erstaunliche Aura der Unschuld aus, die absolut nicht zu seinem hinterhältigen Wesen paßte, von dem Nephrite berichtet hatte, als er ihr - trotz Androhung des ewigen Schlafes - mitteilte, daß er die 'mordlüsterne, hinterhältige kleine Ratte' nicht mehr länger unterrichten würde.

Daß Zoisite ihm einen Eiskristall in den Rücken gerammt hatte, änderte seine Meinung über ihn auch nicht zum Positiven. Es war Nephrite gerade eben gelungen, per Teleport zu flüchten und sich zu heilen, während Zoisite schmollend in der Luft schwebte und sich darüber beschwerte, daß es einfach zu wenige freie Stellen im Königreich des Dunklen gab, die echte Macht versprachen und daß es definitiv nichts persönliches war, daß er sich anderweitig behelfen mußte.

Als ein Youma Beryl von dem Zwischenfall erzählte, konnte sie nicht anders als die Skrupellosigkeit und den Ehrgeiz des jungen Mannes zu bewundern. Aber dennoch mußte er zurechtgestutzt und zu einem gehorsamen Werkzeug geformt werden.

Endlich materialisierte Kunzite. Als die blauen Energiestreifen verblaßten, die sein persönliches Markenzeichen waren, begann Beryl zu sprechen.

"Kunzite."

"Zu Euren Diensten, meine Königin." Er neigte den Kopf.

"Ich habe eine Aufgabe für dich. Das ist Zoisite." Beryl deutete auf den hübschen jungen Mann, der unterwürfig links neben Kunzite stand. "Zoisite wird hiermit zum vierten König des Königreichs des Dunklen ernannt, und du wirst dafür sorgen, daß er dementsprechend ausgebildet wird."

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of Zoisite, floating around by Stayka

Kunzite musterte den frisch gebackenen 'König' und konnte so gerade eben ein Kichern unterdrücken. Hatte Beryl tatsächlich 'er' gesagt?"

Zoisite warf seinem neuen Lehrmeister einen niederträchtigen Blick unter langen, seidigen Wimpern zu. Er würde diesen arroganten Idioten lehren, sich über ihn lustig zu machen!

"Euer Wunsch ist mein Befehl, Königin Beryl", sagte Kunzite mechanisch.

"Geht jetzt, Kunzite, Zoisite."

Die Königin wedelte mit der Hand, und Kunzite öffnete ein Tor zu seinem Quartier. Wenn er schon mit diesem neuen Typen gestraft war, dann konnte er sich auch gleich darum kümmern, ihn zu befragen und zu testen. Später könnte er immer noch die eine oder andere unangenehme Aufgabe finden, die er auf ihn abwälzen konnte. Dafür waren Lehrlinge schließlich da, nicht wahr?

"Komm", orderte er. Zoisite verzog das Gesicht. Das hatte fast geklungen wie jemand, der seinen Hund zu sich befahl. Nichtsdestotrotz folgte er Kunzite durch das Tor aus schwarzer Energie.

"Nun gut", begann Kunzite, nachdem er das Tor geschlossen hatte. "Es scheint, daß wir uns auf Königin Beryls Befehl hin damit abfinden müssen zusammenzuarbeiten. Wenn du also stets das tust, was ich dir sage, kommen wir vielleicht sogar miteinander aus."

Er war mehr als nur ungehalten darüber, daß seine ruhigen, einsamen Studien nun dadurch gestört wurden, daß er Zoisite lehren sollte, ein weiterer König zu werden. Ein weiterer Rivale um die Macht! Was dachte sich Königin Beryl eigentlich dabei? Auf einmal schüttelte Kunzite belustigt den Kopf. Vielleicht sollte er Zoisite lieber lehren, eine Königin zu werden. In einem von Beryls Kleidern sähe er bestimmt umwerfend aus.

Zum Glück war Zoisite nicht in der Lage, seine Gedanken zu lesen, sonst hätte Kunzite sich sicherlich einem besonders unangenehmen Eiskristall gegenübergesehen - egal, wie mächtig er war.

"Jawohl, Lord Kunzite", sagte Zoisite unterwürfig. Es war immer die beste Methode, den potentiellen Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen, damit man später umso härter zuschlagen konnte. Er fragte sich nur, ob Kunzite von seinem Anschlag auf Nephrite gehört hatte. Aber wahrscheinlich nicht. Nephrite würde einen solchen Faux-pas bestimmt nicht zugeben, und Königin Beryl war zwar ein wenig ärgerlich ob der Attacke gewesen, propagierte aber ansonsten das Überleben des Stärksten.

Zoisite klimperte mit den Wimpern und warf Kunzite einen ziemlich verbotenen Blick zu. Er wußte ganz genau, daß er mehr als nur gut aussah, und er nutzte diese Tatsache zu seinem Vorteil, wann immer es ihm am besten paßte. Kunzite räusperte sich und mußte sich zwingen, Zoisites Schauspiel zu ignorieren. Der junge Mann war viel hübscher als gut für ihn war, dachte er.

"Ich würde gerne etwas mehr über dich und deine Kräfte wissen, bevor ich entscheide, welche Art von Training für dich am besten ist", sagte Kunzite schließlich, als es ihm gelungen war, seinen Blick von den ebenmäßigen Gesichtszügen seines Schülers zu reißen.

Zoisite lächelte süß, bevor er einen gut dreißig Zentimeter langen, scharfen Eiskristall produzierte, den er einige Zentimeter über seiner Handfläche schweben ließ.

"Ah, schön", gab Kunzite zu. "Ist das alles?"

"Natürlich nicht", schmollte Zoisite, bevor er den Kristall verschwinden ließ. Nach einer weiteren Vorführung von Feuer und Levitation nickte Kunzite.

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of Zoisite, floating around by Stayka

"Das sieht vielversprechend aus", sagte er nachdenklich. "Ich fürch- äh, glaube, daß du recht mächtig werden kannst." - 'Um genau zu sein ist er es sogar schon', dachte er unbehaglich. 'Zumindest, was die Magie betrifft...'

Zoisite lächelte.

"Dann laß uns einmal sehen, was du mir im Kampf mit und ohne Waffen vorführen kannst." Kunzite öffnete ein Tor zum Trainingsareal.

Das Lächeln auf Zoisites Gesicht verschwand. Er haßte direkte physische Konfrontationen. Nicht nur, daß er aufgrund seiner geringen Größe im Nachteil war, es würde sicherlich zu Falten in der Uniform führen, und zudem liefe sein Haar Gefahr, ernsthaft verfitzt zu werden, anstelle seinen normalen Zustand der kunstvoll arrangierten Unordnung beizubehalten.

Als sie auf dem Trainingsplatz materialisierten, rief Kunzite einige Youma herbei, gegen die sich Zoisite beweisen sollte.

"Hier!" Er nahm ein Trainingsschwert von der Halterung an der Wand und warf es Zoisite zu. "Jetzt kannst du mir zeigen, wie gut du damit bist!"

Zoisite schnitt eine Grimasse, als eine der Youma das von einem Kreis begrenzte Kampfareal betrat und mit gezückter Waffe auf ihn wartete. Zögernd begab sich Zoisite zu ihr in den Kreis, während Kunzite gespannt auf den Beginn des Kampfes wartete.

Da er keinen Weg darum herum fand, sprang Zoisite überraschend auf die Youma zu und griff mit erstaunlicher Wildheit an. Was ihm an Stärke fehlte, machte er an katzenhafter Eleganz und Beweglichkeit wett. Allerdings dauerte es nicht lange, bis er ermüdete, und prompt erschuf er einen seiner tödlichen Eiskristalle und benutzte diesen, um die Youma zu erledigen.

Kunzite sah ihn mißbilligend an.

"Das sollte ein Schwertkampf sein", tadelte er.

"Tja, nun..." Zoisite lächelte hinreißend. "Ich hasse es zu verlieren." Er zog seine Uniform gerade. "Da fällt mir ein, Lord Kunzite, habt Ihr zufällig eine Bürste dabei?"

Kunzite seufzte. Wenn Beryl ihm jemals wieder vorwarf, eitel zu sein...

"Nein!" grollte er. "Und jetzt kommen wir zum unbewaffneten Kampf." Er lächelte drohend und winkte einen besonders großen Youma in den Kreis.

Zoisite schluckte. Das war definitiv unfair. Dummerweise hatte er den Eindruck, das war genau das, was sein Mentor im Sinn hatte.

"Und dieses Mal keine magischen Tricks", forderte Kunzite mit einem niederträchtigen Grinsen.

Zoisite seufzte schwer. Offensichtlich sollte das eine kleine Lektion für ihn werden. Aber dafür würde Kunzite bezahlen! Ein wohlplazierter Eiskristall, und er würde die Ränge der Könige hinaufsteigen, und wenn er dann als nächstes Nephrite loswürde, dann bliebe nur noch ein Hindernis übrig.

Dummerweise wartete der Youma immer noch auf ihn.

"Mach schon, du Feigling!" sagte Kunzite eisig.

"Und ich darf nicht mal ein kleines bißchen Magie einsetzen?" fragte er schmollig.

"Nein!"

Plötzlich erhellte sich Zoisite Miene, und er betrat den Kreis, ehe er sich vor seinem Gegner verneigte.

"Ich überlasse dir den Sieg, Youma Eridan", erklärte er. Der Youma strahlte, und als er sich umdrehte und den Kreis verlassen wollte, sprang Zoisite los und traf ihn mit aller Kraft im Rücken. Als Eridan am Boden lag, brauchte er ihm nur noch einen gut gezielten Tritt zu versetzen, der das Rückgrat des Youmas brach.

Kunzite seufzte. Offensichtlich hatte Zoisite tatsächlich ein Faible für Attacken aus dem Hinterhalt. Er machte sich eine geistige Notiz, das Sicherheitssystem seiner Räumlichkeiten zu verbessern.

"Nun", äußerte der silberhaarige König, "Ich würde sagen, ich habe für heute genug gesehen." Zumindest wußte er jetzt, wie gefährlich dieser so unschuldig wirkende junge Mann tatsächlich war. Andererseits war er, Kunzite, immer noch der mächtigste unter Königin Beryls Untertanen, und er würde Zoisite schon auf seinen Platz verweisen.

"Habt Ihr einen weiteren Wunsch, Lord Kunzite?" fragte Zoisite. Kunzite dachte einen Moment nach, dann grinste er.

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of Kunzite by Stayka

"Allerdings. Du darfst den Keller meiner Heimstatt saubermachen."

In Zoisites Augen stand blanke Mordlust, doch er hielt wohlweislich den Mund. "Wie Ihr befehlt, Lord Kunzite..." - '...aber das werde ich dir heimzahlen', fügte er in Gedanken dazu.

* * *

Endlich! Es hatte zwar etwas gedauert, aber nun war es Zoisite gelungen, sowohl die normalen als auch die magischen Sicherheitsvorkehrungen von Kunzites Heimstatt zu umgehen. Jetzt würde er Rache für alle Erniedrigungen und unangenehmen Aufgaben der letzten Tage und Wochen nehmen.

Er erschuf einen besonders langen und gemein gezackten Eiskristall und schlich auf Kunzites Bett zu. Gerade als er den eisigen Dolch heruntersausen ließ, drehte sich Kunzite auf die andere Seite, und der Kristall bohrte sich lediglich tief in die Matratze.

Zoisite ungehaltener Fluch weckte Kunzite auf, und dieser fackelte nicht lange, sondern wehrte sich mit einer reflexhaften Energieattacke. Zoisite wurde mit Wucht gegen die Wand geschleudert und verlor das Bewußtsein.

Fluchend erhob sich Kunzite aus den Federn und schaltete mit einem Gedankenimpuls das Licht ein. Ein kurzer Blick durch das Zimmer offenbarte ihm die reglose Gestalt Zoisites. Wie war es dieser kleinen Ratte nur gelungen, seine Sicherheitssysteme zu umgehen? Zoisite war offenbar noch raffinierter als er bisher angenommen hatte.

Kunzite warf sich in seine Uniform, bevor er darüber nachdachte, was er mit seinem gefährlichen Schüler anstellen sollte. Vom logischen Standpunkt her sollte er ihn am besten hier und jetzt töten. Kunzite seufzte. Andererseits wäre dies jedoch eine bedauernswerte Verschwendung von Talent und Schönheit.

Langsam rührte Zoisite sich wieder. Er hielt sich seinen Kopf und stöhnte. "Was hat mich denn getroffen?" wunderte er sich ächzend.

"Ich", kam es von Kunzite. "Und ich frage mich, was mich daran hindern sollte, dich hier und sofort zu töten."

"Meine unübertroffene Schönheit?"

Kunzite sah ihn ungläubig an. Zoisite hatte vielleicht Nerven! "Das erinnert mich an etwas", sann er nach und setzte ein heimtückisches Grinsen auf. "Ich könnte dich in den ewigen Schlaf versetzen und in Kristall einfrieren. Ich würde sagen, du wärst sicherlich ein wundervolles neues Möbelstück."

"Oh nein! Das könnt Ihr nicht tun!"

"Und warum nicht?" Jetzt bekam er es wohl doch endlich mit der Angst zu tun.

"Schaut Euch doch meine Haare an! Sie sind völlig durcheinander!"

Kunzite konnte sich das Lachen nicht verbeißen, als er Zoisites geschockten Gesichtsausdruck sah. "Es wäre wirklich eine Schande, dich umzubringen", sagte er amüsiert. "Andererseits kann ich deinen Angriff aber auch nicht ungestraft lassen..."

"Und was werdet Ihr also mit mir tun?" Plötzlich erspähte Zoisite eine Bürste auf einem Regal. "Darf ich?"

Kunzite sah ihn fassungslos an. "Sicher..." brachte er hervor. Der junge Mann war wirklich ein Phänomen.

"Nun, ich kann Euch nicht daran hindern, wenn Ihr mich töten wollt", erklärte er ein wenig melancholisch, "aber wenn ich schon sterben muß, dann wenigstens in Schönheit."

"Hm." Kunzite bedachte ihn mit einem nachdenklichen Blick. "Wenn ich mir nur sicher sein könnte, daß du nicht zu jeder sich bietenden Gelegenheit versuchen würdest, mich zu beseitigen..." Er setzte sich auf die Bettkante und betrachtete das ausgefranste Loch, das der Eiskristall in seinem Laken und der Matratze hinterlassen hatte.

"Hat dir schon mal jemand gesagt, daß du eine mordlüsterne, hinterhältige kleine Ratte bist?" Ohne daß es ihm bewußt war, hatte Kunzite damit das Urteil wiederholt, das Nephrite letzthin über Zoisite gefällt hatte. Der junge Mann schmollte.

"Ich glaube, ich habe eine Idee", sagte Kunzite. "Du wirst mir schwören, daß du mich nie wieder angreifst oder versuchst, mich zu verletzen, und ich werde deine Lebensenergie an diesen Schwur binden. Auf diese Art kannst du ihn nicht brechen, ohne daß du selbst getötet wirst."

"Das ist gemein", beschwerte sich Zoisite.

"Entweder der Schwur oder Tod", erinnerte ihn Kunzite.

"Das klingt für mich nicht nach einer Wahl..."

"Das ist wahr."

Als es vorbei war, grummelte Zoisite vor sich hin.

"Wie soll ich denn nun der erste unter den Königen werden, wenn ich nicht einmal versuchen kann, Euch aus dem Weg zu schaffen?" Er sah absolut niedlich aus, wenn er so schmollte, fand Kunzite.

"Nun, du wirst damit leben müssen", grinste er. "Ach, könnte ich übrigens meine Bürste zurück bekommen? Ich hatte bislang noch keine Chance, meine Haare in Ordnung zu bringen, seit du mich so unsanft geweckt hast."

"Ich finde, Ihr seht so eigentlich auch ganz nett aus", meinte Zoisite ohne nachzudenken. Kunzite runzelte die Stirn, vor allem, als er die bewundernden Blicke bemerkte, die Zoisite ihm nun zuwarf.

Wahrscheinlich hatte die berechnende kleine Ratte beschlossen, nun auf andere Methoden umzusteigen, wenn er ihn nicht mehr töten konnte.

Andererseits... Zoisite war wunderschön, und Kunzite fragte sich, wie es sich wohl anfühlen würde, durch diese seidigen, kupfergoldenen Locken zu streichen. Zumindest konnte er jetzt sicher sein, keinen Eiskristall mehr in den Rücken zu bekommen.

Ende von Teil 1 - Auf zu Teil 2


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