Saint Seiya

(Eine kurze Einführung von Stayka)

This page was last modified: 2007/03/19


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English Version


Die Serie Saint Seiya hatte ihr Debut 1986, als der von Kurumada Masami konzipierte Manga im wöchentlich publizierten Magazin Shonen Jump erschien. Am 11. Oktober desselben Jahres startete Saint Seiya dann im Fernsehen unter der Flagge von Toei Animation.

In insgesamt 28 Manga, 114 TV-Episoden, derzeit 25 OVA Folgen und fünf Filmen entspinnt sich die faszinierende Geschichte des sich alle zweihundert Jahre erneut abspielenden großen Kampfes zwischen Gut und Böse, in welchem die stets reinkarnierte Göttin Athena auf der Seite des Guten mit ihren Saints die bösen Mächte (verkörpert durch die Götter Poseidon, Hades, Eris und einige andere) zurückschlägt, bis der Zyklus wieder von vorne beginnt.

Die Bezeichnung 'Saint' versteht sich hier in der Form als 'heiliger Krieger' und nicht als klassisch christlicher Heiliger... Es gibt verschiedene Stufen von Saints, die über unterschiedlich große Kräfte verfügen: Gold, Silver und Bronze Saints.

Die Bronze Saints sind üblicherweise die schwächsten der Krieger, obwohl auch diese in der Lage sind, mit ihren Kampftechniken erkleckliche Verwüstungen zu verursachen - was insbesondere die Hauptcharaktere der Serie, die fünf Bronze Saints Pegasus Seiya, Cygnus Hyoga, Dragon Shiryu, Andromeda Shun und Phoenix Ikki, immer wieder demonstrieren.

Jedem der Saints ist ein Sternbild zugeordnet - die zwölf Gold Saints sind mit den Tierkreiszeichen verbunden, während die Silver und Bronze Saints die anderen Sternbilder unter sich aufteilen.

Die Rüstungen der Saints ('Holy Cloths', d.h. 'Heilige Gewänder' heißen sie gemäß der japanischen Originalfassung) haben entsprechend auch vom Aussehen her Attribute der zugehörigen Sternbilder, ein Faktum, welches insbesondere dann offenbar wird, wenn man die Rüstungen in ihrer Aufbewahrungsform betrachtet.

Die Saints beziehen ihre übernatürlichen Kräfte aus einer Energie, die ihnen selbst und den zugehörigen Konstellationen innewohnt, und die teilweise durch die Rüstungen kanalisiert wird, aber auch durch die Saints selber, je nach dem Stand ihrer Ausbildung und/oder geistigen Entwicklung.

Diese 'Cosmo' genannte Energie ist es, die es zum Beispiel Cygnus Hyoga ermöglicht, seine Gegner in Eiswürfel zu verwandeln oder mit der Dragon Shiryu manchen Opponenten gar bis in die Erdumlaufbahn (sic!) zu katapultieren vermag. Die Kontrolle über das Cosmo ist es auch, welche die jeweiligen Saint-Stufen ausmacht - die Gold Saints sind in der Lage, ihren 'Siebten Sinn', die Kontrolle über das Cosmo, nach Belieben einzusetzen, während es den Silver und Bronze Saints nur manchmal gelingt.

Pegasus Seiya und seinen vier Freunden gelingt es jedoch, obwohl sie nur Bronze Saints sind, in Extremfällen über sich hinauszuwachsen und dann bereits ihr Cosmo in der Art der Gold Saints nutzen können - eine Eigenschaft, die so manchen der Gold Saints ziemlich überraschte...


Die TV Serie von Saint Seiya spielt in einer nicht zu weit enfernten Zukunft (andere Quellen sprechen auch von einer Parallelwelt) nach einer nicht näher benannten Katastrophe und besteht aus drei Staffeln:

  1. Der Kampf um Athenas Heiligtum (The Sanctuary Chapter)
  2. Die Götterkrieger von Asgard (The Asgard Chapter)
  3. Poseidon und seine Krieger (The Poseidon Chapter)

Saint Seiya beginnt mit einem internationalen Turnier in Tokyo, den 'Galaktischen Kriegen', in dem sich die besten Kämpfer der Welt miteinander messen. Das Turnier wird von der Graude Foundation (dem führenden asiatischen Wirtschaftskonsortium) unter der Leitung der erst dreizehn Jahre alten Kido Saori ausgerichtet, und als Preis ist die vakante Sagittarius-Rüstung ausgesetzt. Zu den Kämpen gehören Pegasus Seiya, Dragon Shiryu, Cygnus Hyoga und Andromeda Shun, die in den Jahren zuvor in verschiedenen überaus harten Trainingscamps zu Bronze Saints ausgebildet wurden.

In dem Turnier geht es (wie auch sonst in der gesamten Serie) recht hart zur Sache, doch bevor es entschieden ist, wird die Sagittarius-Rüstung entwendet - und zwar von niemand geringerem als Andromeda Shuns großem Bruder Phoenix Ikki.

Ikki, der an der Stelle des etwas zartbesaiteteren Shun nach Death Queen Island, dem härtesten der Trainingslager gegangen war, hatte dort im Laufe seines Kampfes um die Phoenix-Rüstung eine Gehirnwäsche erhalten und steht nun neben einigen weiteren Dunklen Saints auf der bösen Seite.

Etwa die Hälfte der ersten Staffel dreht sich um den Versuch, die Sagittarius-Rüstung wiederzubeschaffen, wobei die erwähnten Bronze Saints sich mit zunehmend stärkeren Gegnern - zumeist aus dem Lager der Silver Saints - messen müssen.

Schließlich beginnt die Göttin Athena sich im Körper von Kido Saori zu manifestieren, und man erfährt endlich etwas über den eigentlichen Hintergrund der Story.

Während Athena nämlich 13 Jahre zuvor im Körper eines Babys reinkarniert wurde, gab es eine Person, die entschieden etwas dagegen hatte, daß sie ihre wahre Macht erhielt und versuchte, das Baby zu töten. Gold Saint Gemini Saga beabsichtigte, selbst die Macht zu übernehmen. Aus diesem Grund hatte er den vorigen Meister des Heiligtums, Aries Shion, getötet und sich selbst auf den Posten des Meisters gesetzt. (Im Manga gibt es Andeutungen, das Gemini Saga von Hades, dem Gott der Unterwelt, korrumpiert wurde, um Athena auszuschalten - in Band 22 erwähnt der Specter Zelos, dass Hades Saga den Dolch gegeben hätte, mit dem dieser Athena zu töten versuchte.)

Sagas Versuch, das Baby zu töten, wurde jedoch vom Gold Saint Sagittarius Aiolos verhindert, der die hilflose Athena kurzerhand aus dem Heiligtum entführte. Auf seiner Flucht wurde er tödlich verwundet, aber es gelang ihm gerade noch, Athena und die Sagittarius-Rüstung an Kido Mitsumasa, den Eigentümer der Graude Foundation zu übergeben.

Kido Mitsumasa ließ nun hundert Kinder aus Waisenhäusern entführen und zu Kämpfern ausbilden, damit diese später als Athenas Saints die Göttin schützen sollten. (Im Manga erfährt man übrigens, daß diese 100 Kinder allesamt von Kido Mitsumasa - der dort auch mehr oder weniger als Zeus' Reinkarnation betrachtet wird - gezeugt wurden und somit quasi Halbgötter sind, was ihre übernatürlichen Fähigkeiten plausibel macht.)

Nach dieser Offenbarung beschließt Athena, daß es nun an der Zeit sei, ihr Heiligtum zurückzuerobern. Dazu muß sie mit ihren besten Kriegern (Seiya, Hyoga, Shiryu, Shun und Ikki) zum Heiligtum in den Bergen in Griechenland zurückkehren und dort den Sitz ihrer Macht einnehmen.

Leider steht vor diesem hehren Ziel das Problem, daß die Bronze Saints zunächst die zwölf Gold Saints überwinden müssen, die das Heiligtum beschützen und von Ares/Saga davon überzeugt worden waren, daß der verblichene Sagittarius Saint ein Verräter war und Athena getötet hatte, es sich bei Kido Saori also nur um eine Hochstaplerin handeln könne.

Die zweite Staffel existiert nur in der Fernsehserie und nicht im Manga. Sie wurde eingeschoben, damit der Manga wieder etwas Abstand von den Ereignissen des Anime bekommen konnte und handelt von den Göttern von Asgard. Polaris Hilda, eine Priesterin Odins (manche Quellen sprechen auch von ihr als Walküre), die mit der Aufgabe betraut ist, das Eis des Nordpols gefroren zu halten, erhält einen Ring (übrigens von einem der Lieblingsgegner Athenas), der ihr große Macht verleiht und sie völlig korrumpiert. Sie sendet einen ihrer Götterkrieger aus, um Athena und ihre Saints zu vernichten. Als dies mißlingt, ziehen Athena und ihre Krieger aus nach Asgard, um ihrerseits dort aufzuräumen.

Die dritte Staffel entspricht wieder der Manga-Storyline, und somit geht es auch wieder gegen einen griechischen Gott ins Feld, nämlich Poseidon, der anstrebt, die Welt entweder zu beherrschen oder zu ertränken. Da er zudem Athena gegenüber amouröse Ambitionen hegt, stellt er sie vor die Wahl, ihn zu ehelichen oder das Zeitliche zu segnen. Natürlich gibt es da fünf gewisse Jungs, die bemüht sind, dieses zu verhindern.

Mit Ende der dritten Staffel wurde Saint Seiya am 11. April 1989 bedauerlicherweise eingestellt, und das im Manga abgeschlossene Hades-Kapitel kam daher nie auf den Bildschirm - auch wenn es in den Augen der Fans der mit Abstand beste Teil der Saint Seiya Saga ist. Es handelte sich dabei um die Konfrontation Athenas und ihrer Saints gegen Hades und seine 108 Geisterkrieger in der Unterwelt.

Die nach dem Hades-Kapitel geplante Folgestory Tenkai-Hen hätte die Saints gar zu einer Schlacht gegen die Götter im Himmel führen sollen, doch diese Geschichte wurde nicht einmal mehr als Manga veröffentlicht, da das Leserinteresse nachließ und die Herausgeber lieber eine neue Erfolgsstory von Kurumada Masami haben wollten. Letzteres erwies sich aber als Schuß in den Ofen, da Kurumadas Folgeprojekte nie wieder an den ursprünglichen Erfolg von Saint Seiya anknüpfen konnten.

Allerdings ist bei Saint Seiya etwas gelungen, das bei kaum einem anderen Manga/Anime möglich war: 16 Jahre nach dem ursprünglichen Start wurde die Serie im Jahr 2002 noch einmal als OVA wiederbelebt, und das Hades-Kapitel wurde doch noch in bewegte Bilder umgesetzt. Zunächst mit 13 Episoden (Hades Sanctuary), danach 2005 mit einer weiteren Serie von 6 Folgen (Hades Inferno Zensho) und zuletzt 2006 mit noch einer 6 Folgen umfassenden OVA (Hades Inferno Kosho) ist nun auch ein großer Teil des letzten Kapitels umgesetzt worden. Der abschließende Teil Hades Elysion ist für März 2008 angekündigt.

2004 ist auch ein Film unter dem Titel Saint Seiya Tenkai Hen Joso - Overture erschienen, bei dem es aber nicht, wie ursprünglich angedacht, um den Kampf gegen Zeus ging, sondern wo Athenas Saints sich mit den Kriegern der Artemis auseinandersetzen mußten.


Wenden wir uns nun kurz den Hauptfiguren zu. Es sind dies:

Pegasus Seiya - Er ist der Anführer der Bronze Saints und ist zwar nicht immer der Hellste, hat aber einen ungeheuren Kampfgeist und Durchhaltewillen. Er wurde von Silver Saint Aquila Marin ausgebildet, die eine der wenigen weiblichen Saints ist. Es stellt sich im Laufe der Zeit heraus, daß er eine besondere Affinität zu der Sagittarius-Rüstung hat, da diese ihn in manchen Notfallsituationen aus eigenem Antrieb schützt.

Cygnus Hyoga - Der kühle Blonde aus Rußland ist der Saint des Sternbilds Schwan (lat. Cygnus) und verbrachte sein Training in Sibirien, wo er vom Crystal Saint (laut Manga vom Gold Saint Aquarius Camus) in verschiedenen Angriffstechniken unterwiesen wurde, die allesamt mit dem Einfrieren der Opfer enden. Passend zu seinen Attacken ist er ebenfalls eher reserviert, und er hat zudem einen ziemlichen Mutterkomplex, da diese vor seinen Augen mit einem Schiff unterging.

Dragon Shiryu - Wie der Name schon vermuten läßt, ist er der Saint des Sternbilds Drache. Er wurde von Gold Saint Libra Roshi/Dohko in China unterrichtet. Shiryu scheint in der Serie mit Abstand die meisten Prügel einzustecken, gibt aber niemals auf. Er ist auch derjenige der fünf Bronze-Jungs, der am häufigsten seine Rüstung verliert und dem Publikum seinen gutgebauten Body präsentiert... :)))

Andromeda Shun - Der niedlichste der Bronze Saints sieht beinahe aus wie ein Mädchen, wobei der Eindruck durch die rosafarbene Rüstung nicht vermindert wird. Er wurde auf Andromeda Island von Silver Saint Cepheus Albior ausgebildet und erhielt die Andromeda-Rüstung, die im Vergleich zu den anderen Rüstungen ein ziemliches Eigenleben hat. Shun ist kein sonderlicher Freund des Kämpfens. Wenn er sich allerdings doch einmal dazu überwindet, kann er seine Kraft nicht nur aus dem Sternbild Andromeda, sonder zusätzlich von der gesamten Andromeda-Galaxie beziehen, was ihn zu einem der stärksten Saints macht.

Phoenix Ikki - Er ist der große Bruder von Andromeda Shun und Gegensatz zu diesem nicht zögerlich, seine Gegner aufzumischen. Die meisten Auftritte in der Serie hat er, um seinen kleinen Bruder zu retten, wenn dessen Opponenten ihn wieder einmal in die Mangel genommen haben. Ikki wurde von einem sadistischen und brutalen Lehrmeister auf Death Queen Island ausgebildet und hat davon noch einige Traumata zurückbehalten, die dadurch verstärkt werden, daß seine Rüstung ihre Kräfte aus Tod und Zerstörung (aber auch Wiederauferstehung) bezieht.

Athena (Kido Saori) - Da sie dank Kido Mitsumasa in einem mehr als superreichen Haus aufgewachsen ist, ist Saori (zumindest zu Anfang) ein furchtbar verwöhntes, 13jähriges Mädchen, dem es Spaß macht, die in der Graude Foundation trainierten jungen Saints zu maltraitieren. Im Laufe der Zeit, als sich Athena immer stärker in ihr manifestiert, wird sie auch umgänglicher. Ihr Hauptjob scheint es zu sein, von irgendeinem gegnerischen Gott in eine lebensbedrohliche Situation gebracht zu werden, aus der sie ihre Saints unter großen Mühen und Gefahren heraushauen müssen. Am Ende schafft sie es dann in der Regel, ihr göttliches Cosmo einzusetzen, um alles (mehr oder weniger) wieder in Ordnung zu bringen.


Saint Seiya ist eine Serie, in der vordergründig Kämpfe eine große Rolle spielen, und es fließt auch einiges an Blut. Es ist allerdings keine Splatterserie, in der es darum geht, möglichst viele Gegner auf möglichst unappetitliche Weise vom Leben zum Tode zu befördern, sondern die Saints kämpfen ausschließlich für ihre Freunde, ihre Ideale und die Freiheit. Ihr Motto ist es, niemals aufzugeben, niemals das Vertrauen in sich zu verlieren und auch sich selbst zu opfern, um die zu schützen, die man liebt.

Diese Werte waren es wohl auch, die Saint Seiya insbesondere in den lateinamerikanischen Ländern, Italien, Spanien und Frankreich (dort als Les Chevaliers du Zodiaque, 'Die Ritter des Tierkreises') zu einem großen Erfolg verholfen haben.

In Japan ließ das Zuschauerinteresse im Laufe der Staffeln immer mehr nach, was wohl auch daran lag, daß die Umsetzung der Plots stellenweise etwas zu wünschen übrig ließ.

Würde man es bösartig formulieren, könnte man Saint Seiya folgendermaßen zusammenfassen: Die fünf Bronze-Jungs rennen pro Staffel/Film unübersehbare Mengen an Treppen hinauf, werden oftmals wieder hinuntergestoßen, rappeln sich aber immer wieder irgendwie auf, müssen sich unterwegs mit ihren Gegnern messen, die in der Regel nach heftiger Gegenwehr das Zeitliche segnen, und fünf Minuten vor Ultimo schaffen sie es dann gerade noch so eben, Athena vor dem drohenden Tode zu bewahren.

Andererseits sind die Charaktere sehr sympathisch, und man kann selbst die Motive der Gegner nachvollziehen, so daß es einem des öfteren wirklich leid tut, wenn die Bronze-Jungs erfolgreich sind (ein gutes Beispiel dafür sind vor allem die Auseinandersetzungen zwischen Dragon Shiryu und Capricorn Shura sowie Cygnus Hyoga vs. Aquarius Camus).

Abschließend darf man auch den grandiosen Soundtrack von Yokoyama Seiji nicht vergessen, der Saint Seiya zu einem fantastischen Gesamterlebnis macht - einige der Folgen habe ich mir alleine wegen der herrlichen Musik dutzende Male angeschaut! :)

Überhaupt ist es nicht so einfach, günstig Merchandise zu Saint Seiya aufzutreiben. Ich habe bislang einige Anime Cels, Shitajiki und Trading Cards davon in die Finger bekommen. Andere Stücke wie die insgesamt 59 aufwendig gestalteten Figuren haben mittlerweile Sammlerwert und sind - wenn ueberhaupt - nur zu horrenden Preisen auf Börsen zu finden. Allerdings sind mit den Hades OVAs eine neue Serie Figuren, die sogenannten Myth Cloths, produziert worden, wobei diese schon zum Ausgabezeitpunkt nicht ganz billig sind.

Mit etwas Glück sind die Manga noch zu finden, doch es bedarf schon einer gewissen Geduld und Hartnäckigkeit, um entweder die japanischen Originale oder die französischen Fassungen der Manga zu bekommen. Auch sind zwei Romane unter dem Titel Saint Seiya Gigantomachia Vol.1+2 erschienen, die aber nicht nach Französisch, Englisch oder Deutsch übersetzt wurden.

Seit 2004 kommen die Manga als Knights of the Zodiac auch in den USA heraus, wobei hier leider die Übersetzer einige der Namen ziemlich durch die Mangel gedreht haben (aus Kido Saori wurdes Princess Sienna, DeathMask wurde zu Mephisto, Kido Mitsumasa benannte man zu Lord Nobu um u.a).

Zusätzlich erscheinen derzeit drei parallele Mangaserien, die allesamt vor der Zeit der oben beschriebenen Story spielen:
-- Saint Seiya Episode G von Okada Megumu (derzeit 12 Tankoubon)
-- Saint Seiya the Lost Canvas von Teshirogi Shiori (derzeit 6 Tankoubon)
-- Saint Seiya Next Dimension von Kurumada Masami (derzeit 10 vollfarbige Kapitel in Weekly Champion).

Ich hoffe, ich habe Euch ein wenig den Mund wässrig gemacht. Drückt allesamt die Daumen, daß wer immer Saint Seiya im deutschen Fernsehen zegen sollte, die Serie nicht zu sehr zensiert, wenn sie irgendwann tatsächlich einmal ausgestrahlt werden sollte.


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