Frankfurt bei Nacht

Gejagte Jäger

This page was last modified: 2005/02/02


Home



Rollenspiel bei Kamisha vom 1996/08/31

Charakter Spieler
Spielleiter Stayka
Hilda Maria Wagner (Brujah) Cora
Makibu (Toreador) Kamisha
Ricky Strunz (Brujah) Lars
Rosco (Brujah) Ace Larson
Tim Bacall (Order of Hermes) Shavana
Vincent Lathram (Caitiff) The In-Betweener

NSCs: Christopher Milton (Ventrue-Primogen), Carolina Schröder (Ventrue), Prinz Johann Walther (Ventrue), Schwester Prudentia (Brujah-Primogen), Ernst Neuhöfer (Johann's Chef-Ghul), Helmut Wegener (2 Stück), 5 DE-Anhänger, 4 VHE-Anhänger, diverse Opfer


Kapitel 1: Das Sammeln der Spieler

Man schreibt Samstag, den 7. Oktober 1995

Gegen 02:30 Uhr erhält der Brujah Rosco einen Anruf auf seinem brandneuen E-plus-Handy. Es handelt sich um die Frankfurter Brujah-Primogen Schwester Prudentia. Sie hat über einige Ecken von Rosco gehört und fragt ihn, ob er nicht auch für sie einen Auftrag erledigen könnte. Rosco erkundigt sich, um was es geht und nennt seinen Standard-Preis: 2000 DM pro Nacht plus 15000 DM bei Erledigung.

Schwester Prudentia ist einverstanden. Sie erzählt von zwei menschlichen Gruppierungen der Draculas Erben und Van Helsings Erben, die in Frankfurt. einen Privatkrieg führen und auch den Kainskindern das Unleben erschweren. Sie lädt Rosco zum Bolongaro-Palast in Höchst ein, da Prinz Johann dieses Wochenende mal wieder einen Empfang gibt. Rosco sagt zu. Er schwingt sich in seinen Leichenwagen und macht sich auf nach Frankfurt/Main.

* * *

03:00 Uhr - Der afrikanische Toreador Makibu kommt auf Flughafen Frankfurt/Main an. Zuvor hatte er sich in San Francisco aufgehalten, wo er in allerlei gefährliche Dinge verwickelt war.

Das etwa 16-18 Jahre alt erscheinende Kainskind ist gut gekleidet und wirkt höchst adrett. Neugierig flaniert Makibu durch den Flughafen und sich sich erst einmal um. Er beschließt, kurz nach draußen zu gehen. Vor dem Flughafen ist nicht viel zu sehen, aber der Afrikaner wird von einem Dealer angesprochen, ob er Stoff haben will. Makibu will nicht, ist aber hungrig und saugt den Typen kurzerhand komplett aus, da er momentan nicht viel Blut im Körper hat. Zu seinem Glück gucken die Leute heutzutage lieber weg als hin, und so wird er weder gestört noch zurückgehalten.

Der Dealer ist hin, und Makibu setzt den Toten an die Wand des Flughafens, ehe er verschwindet. (Glücklicherweise schafft Makibu seinen Menschlichkeitswurf...) Einige Passanten finden das allerding dennoch komisch, merken sich Makibus Visage und beschreiben ihn bald darauf den Wachleuten, die nun endlich den Toten bemerken. Da der Toreador sein Gepäck noch nicht abgeholt hat, muß er noch mal in den Flughafen zurück, um seine Reisetasche zu holen.

Nun suchen die Wachleute nach ihm, denn der Typ, der die Beschreibung Makibus erhalten hatte, nutzte sein Funkgerät, um diese an seine Kollegen weiterzugeben. Makibu rennt samt seiner Reisetasche in die Toilette, wo er sich umzieht. Nun hat er eine zerfetzte Jeans und ein riesiges T-Shirt an sowie eine Rasta-Perücke auf.

Unerkannt schleicht er sich nach draußen und geht zur S-Bahn. Dort wird er von einem Wachmann angesprochen, der ihn darauf hinweist, daß er es sich nicht einfallen lassen soll, hier zu dealen...

Makibu fährt mit der S-Bahn nach FFM-Hauptbahnhof. Dort ruft er bei einem günstigen Hotel an, bekommt aber nur den Anrufbeantworter an den Apparat, da es ja recht spät (oder früh...) ist.

* * *

Unterdessen ist ein Caitiff mit Namen Vincent Lathram auf seiner Harley in Frankfurt angekommen und sucht ebenfalls nach einer Unterkunft. Er findet eine billige Absteige in Westend-Süd mit Namen Pension Backer. Der Besitzer ist voll begeistert, um 4 Uhr nachts aus dem Bett geschmissen worden zu sein und sagt, daß die Pension wegen der Buchmesse fast ganz ausgebucht ist. Nur ein Doppelzimmer hätte noch ein freies Bett. Als Vincent fragt, ob sein Rabe Matthew denn auch dort übernachten kann, will der Wirt einen Aufschlag. Der Caitiff fragt also nach einem Zeltplatz, wo er insbesondere tagsüber nicht gestört wird.

Widerwillig (und gegen Bares) darf Vincent in seinem schwarzen, lichtdichten Fotozelt im Garten der Pension zelten.

* * *

Rosco kommt in Frankfurt-Höchst am Bolongaro-Palast an. Er wird von Prinz Johanns Chef-Ghul Ernst Neuhöfer in Empfang genommen, der von Schwester Prudentia bereits über den erwarteten Gast instruiert wurde. Ernst geleitet Rosco zum Ballsaal und kündigt ihn dort an.

Prompt stürzt sich erst einmal die nervige Ventrue Carolina Schröder - eine Tochter des Prinzen - auf ihn und versucht, ihn auszuquetschen. Dabei bindet sie Rosco wie üblich auf die Nase, daß sie über alles in Frankfurt Bescheid weiß. Sie lädt ihn ein, sich vom Buffet zu bedienen, während sie ihn ausgiebig vollabert.

Schließlich reicht es Rosco und er bittet sie, ihn doch 'Schwester Prudentia' vorzustellen. Carolina tut es nur zu gerne, und Rosco steht nun einer Nonne gegenüber. Diese schildert ihm die ganze Situation.

Eine Gruppe von Teufelsanbetern, die sich selbst 'Draculas Erben' nennen, haben durch alberne 'Satansrituale' und Blutopfer etc. den Eindruck erweckt, daß sie etwas mit Vampiren zu tun haben, zumindest in den Augen der Anhänger von 'Van Helsings Erben'. Die VHE haben einige reiche Sponsoren und sind eine Splittergruppe der Leopold-Gesellschaft. Sie haben auf jeden gepfählten Vampir ein Kopfgeld von 10000 DM ausgesetzt, was zu einer regelrechten Vampirhatz geführt hat.

Tausende von Glücksjägern, Gangstern etc. beteiligen sich an der Jagd. Da sie natürlich alles über Vampire aus dem Fernsehen wissen, sind sie in der Regel mit Knoblauch-Ketten, Spiegeln, Kreuzen, Holzpflöcken etc. bewaffnet und ziehen durch die Straßen Frankfurts, wo sie alles in die Mangel nehmen, was nur entfernt einem Vampir ähnelt (Gruftis, Theaterbesucher in eleganten Roben, Live-Rollenspieler etc.).

Draculas Erben werden von einem Helmut Wegener angeführt, während der Chef der VHE ein Michael Köhler ist. Der VHE steht angeblich auch eine Hexe zur Seite.

(Rosco guckt im Telefonbuch nach und entdeckt drei M. Köhlers und zwei H. Wegeners. Anrufe bei Wegeners ergeben einen sehr genervten Typen sowie einen Anrufbeantworter.)

Rosco erkundigt sich bei Prudentia, ob er Hilfe bekommt, und die Primogen nennt Hilda Maria Wagner als Möglichkeit, eine junge Brujah, die in Westend-Süd in einer ziemlich heruntergekommenen Wohnung lebt und als Rausschmeißerin in einer Disco arbeitet.

Nun läßt Rosco sich noch von Carolina beim Prinzen vorstellen. Der Prinz bittet Rosco um Mithilfe gegen die Frankfurter Anarchen und wirkt ziemlich hilflos für einen Prinzen. Rosco erklärt ihm, daß er schon einen Job von Schwester Prudentia habe und er zunächst diesen Kontrakt erfüllen muß. Prinz Johann findet, daß Prudentia übertreibt.

Chris Milton, Ventrue-Primogen und Lieblingssohn des Prinzen greift ein, zieht Rosco dezent beiseite und erklärt dem Brujah, daß die Situation tatsächlich nicht so doll ist, man aber den Prinzen vor solchen Nebensächlichkeiten bewahren wollte. Er sichert Rosco zu, ihm gegebenenfalls zu helfen und gibt ihm eine Visitenkarte mit einer D1- und einer normalen Telefonnummer. Rosco verdüst sich und will erst einmal bei Hilda vorbeischauen.

* * *

In der U-Bahn-Station gibt ein Schwarzer Sheriff Makibu die Info, wie er zur Pension Backer kommt. Hauptsache er haut ab und dealt hier nicht mit Drogen...

Makibu holt sich ein Ticket, fährt nach Westend-Süd und kommt in der Nähe der Pension an. Zunächst geht er kurz um die Pension, sieht das Zelt im Garten, wo bald darauf ein irritierter Typ herausguckt, sich aber gleich zurück ins Zelt begibt.

Der afrikanische Toreador klingelt den Besitzer der Pension aus dem Bett (um 5:30 Uhr nachts...) und nimmt das Zimmer, das Vincent nicht haben wollte. Er packt seinen lichtdichten, schwarzen Feldschlafsack aus und rollt sich hinein. Der Mitbewohner, ein korpulenter Mittvierziger, will hauptsächlich nicht gestört werden.

Kurz vor Sonnenaufgang wird Vincent noch mal hungrig und sucht sich im Haus einen Snack. Wie es der Zufall will, erwischt er das Zimmer von Makibu. Dieser ist bereits in seinen Schlafsack eingerollt und bekommt mit, daß Vincent sich an seinem Zimmernachbarn gütlich tut (er späht durch den leicht geöffneten Reißverschluß) und beschwert sich, daß Vinc ihm sein Frühstück klaut.

Bevor Vincent sich wieder in den Garten verzieht, betätigt er noch aus Tarnungsgründen die Toilettenspülung.

Rosco ist inzwischen bei Hilda angekommen, aber die Wohnung ist leer. Er beschließt in seinem Wagen vor dem Haus zu übertagen. (Hildas Wohnung liegt genau gegenüber der Pension Backer.)

Vincent bemerkt den Leichenwagen auf der Straße und guckt nach. Er ist etwas irritiert, weil jemand darin herumrumpelt. Vincent klopft an, und Rosco guckt heraus. Es folgt ein kurzes Gespräch, im Verlauf dessen Rosco ihm die Tür vor der Nase zuschlägt. Nun begibt sich auch der Caitiff zu Ruhe, da er keinen Streit mit Rosco will.

Back to Top of Page


Kapitel 2: Van Helsings Erben auf Tour

Man schreibt Sonntag, den 8. Oktober 1995.

Der Order-of-Hermes-Magier Tim Bacall nutzt die Buchmesse um seinen Okkult-Laden mit allerlei esoterischem Schund aufzustocken. (Hauptsache billig und werbewirksam). Nach Messeschluß macht Tim sich auf den Weg in die Stadt, um noch einen Happen zu essen. Dann geht er zu den Stammdiscos der Hollow Ones, um ein bißchen zu quatschen.

* * *

Die Vampire wachen auf. Vincent packt seine Sachen zusammen. Makibu stellt fest, daß sein Zimmernachbar fehlt und seine Sachen durchwühlt worden sind. Er findet das gar nicht lustig, aber sein Geld war zum Glück mit ihm im Schlafsack. Er packt auch seine Sachen und verläßt die Pension.

Rosco holt das Motorrad aus dem Leichenwagen, Vincent und Makibu sind mittlerweile vor der Pension. Vinc ist begeistert von Roscos Harley, weil er selber eine fährt und spricht ihn darauf an.

Der Brujah will mit seiner Harley in die Stadt, um die Disco aufzusuchen, in der Hilda arbeitet. Makibu bittet ihn, ihn zum Bahnhof mitzunehmen. Vincent hat immer noch Hunger und will auch ins Bahnhofsviertel, da er sich da ausreichende Futtermengen ausrechnet.

Rosco verpaßt Makibu seinen Zweithelm, aber dafür müssen die Rastalocken runter. Der Toreador ist gar nicht böse darum, da er es leid ist, für einen Dealer gehalten zu werden. Sie fahren in die Innenstadt, wo Rosco vor einer Kneipe hält. Makibu macht sich davon, um seine Reisetasche im Bahnhof in ein Schließfach zu packen.

Ein Frankfurter Brujah namens Ricky Strunz erhält von Schwester Prudentia den Auftrag, Rosco bei seiner Mission zu unterstützen. Ricky ruft Roscos Handy an. Sie unterhalten sich eine Weile, ehe Rosco feststellt, daß Ricky genau in der Kneipe sitzt, vor der er gerade steht. Die beiden Brujahs treffen sich, ein wenig zu Rickys Verblüffung, daß es so schnell ging.

Derweil hat Makibu den Weg zum Bahnhof eingeschlagen, wird aber unterwegs (er ist noch nicht weit gekommen) in eine Prügelei verwickelt (sein aktuelles Opfer - Ricky Strunz - fand es nicht gut, von ihm angefallen zu werden).

Der OoH-Mage Tim ist gerade auch in der Gegend und sieht, wie zwei Personen engumklammert über den Boden rollen, und seine Aura-Wahrnehmung (Awareness 3 mit schönem Botch) sagt ihm, daß es sich um zwei Werwölfe beim Liebesspiel handelt. Er ist ein wenig irritiert.

Makibu gelingt es, seinen Gegner loszuwerden. Er entdeckt Tim, und checkt dessen mit Auspex 2: Aura-Wahrnehmung dessen Aura, die natürlich bunte Funken sprüht. Als echter Toreador erliegt Makibu seiner Clanschwäche und ist von dem Farbenspiel hin und weg und starrt Tim fasziniert an.

Vincent ist das Jagdglück erst nach zwei Stunden hold. Als er gesättigt aus einer Gasse kommt, sieht er, wie Makibu fasziniert vor einem schwarzgekleideten Fremden steht und diesen ungeniert angafft.

Gerade als Vincent ein Gespräch eröffnen will, geht es rund. Vier Vampirjäger (bewaffnet mit Knoblauchketten, Kreuzen und Holzpflöcken) tauchen auf und erspähen passende Opfer in den beiden Schwarzgekleideten (Vincent und Tim). Sie flüchten, und Tim macht sich unsichtbar (Forces 2, Licht adé). Vince hört den Magier aber und hält sich an ihm fest.

Da das Ganze in der Nähe von Hildas Disco stattfindet (die Dame ist Rausschmeißerin bei derselben), haben die Kainskinder Glück, denn die Brujah reagiert blitzschnell, als sie die Vampirjäger erspäht und ruft 'Feuer!'. Die Besucher strömen panisch aus der Disco und reißen die Vampirjäger mit.

Vincent bedankt sich bei Hilda, und Makibu und Tim sind auch noch da. Hilda erzählt den dreien von Van Helsings Erben und daß dieses die Angreifer waren. Vincent und Makibu sind nun mitgehangen, mitgefangen und beschließen, sich zwangsweise auch mit der Sache zu beschäftigen. (Tim ist einfach neugierig und vertraut auf seine Mage-Fähigkeiten, um sich notfalls gegen die Kainskinder zu verteidigen).

* * *

Rosco und Ricky machen sich derweil auf den Weg zur Wohnung eines der Helmut Wegeners, da Rosco diesen nicht erreicht hatte, sondern nur seinen Anrufbeantworter.

Die beiden klingeln an, und ein Typ Ende Sechzig im Hausmantel öffnet. Rosco ist nicht überzeugt, daß es nicht der richtige ist und beschließt, ihn ein wenig mit Präsenz 2: Blick der Furcht zu verhören. Die Brujahs dringen in die Wohnung ein, und der Typ verbarrikadiert sich im Schlafzimmer, von wo er die Polizei ruft. Rosco und Ricky brechen die Tür auf, entreißen ihm das Telefon (allerdings zu spät) und interviewen den Typen erst einmal ausgiebig.

Kurz darauf hört Rosco die Polizei, und da sie nicht mehr durch den Flur können, klettern sie über die Balkone vom zweiten Stock herunter. (Ohne Probleme, tsk tsk.)

Sie düsen wieder zu der Harley, die einen Block weiter steht und fahren zum Friedhof, wo sich nach Rickys Wissen die Draculas Erben treffen.

Sie kommen am Friedhof an, wo vor dem Tor einige Motorräder stehen. Rosco baut die Zündkerzenstecker aus, und Ricky schnürt die Dinger alle zusammen (er hatte eine Wäscheleine dabei...), dann schleichen sie über den Friedhof. Sie finden die DE auch, als diese gerade ein Ritual beendet haben. Die Kainskinder mischen die sechs Typen auf und schlagen sie ordentlich zusammen. Rosco schüchert den Helmut Wegener mit Präsenz 2: Blick der Furcht ein, und der sagt zu allem Ja und Amen, insbesondere, zu dem Punkt, daß er keine Rituale mehr machen wird.

Leider weiß Rosco zu diesem Augenblick nicht, daß er noch einmal darum betteln wird, daß der gute Junge noch ein letztes Ritual durchführt... (Niederträchtiges Grinsen des SL.)

* * *

Hilda, Vincent, Makibu und Tim sind es leid, gejagt zu werden und beschließen, sich als VHE-Anhänger zu tarnen. Sie rüsten sich mit Knoblauchketten, Kreuzen (aus einer Kirche 'geborgt'), Holzpflöcken (Teile eines Jägerzauns) etc. aus.

Die Brujah schlägt vor, der Sache auf den Grund zu gehen und auf dem Friedhof zu spionieren, wo sich die DE und oder VHEler treffen sollen (sie weiß es nicht genau). Sie machen sich also auch zum Hauptfriedhof auf. Dort angekommen, sehen die vier die gut verpackten Motorräder und einen ziemlich mitgenommenen DEler, der gerade zum Tor kriecht. Vincent fragt ihn, wo die anderen sind, erhält sogar Antwort, und genehmigt sich noch ein paar Schlucke, was den Typen noch mehr mitnimmt.

Die vier schleichen sich zum Ort des Geschehens, wo Rosco und Ricky immer noch einen Typ in der Mangel haben. Ricky erkennt Hilda und warnt Rosco, daß es sich nicht um echte Vampirjäger hadelt, und Rosco soll gefälligst seine Knarre runternehmen.

Nun, wo die Gruppe sich endlich zusammen gefunden hat, könnte es eigentlich endlich los gehen...


Rollenspiel bei Stayka vom 1997/02/25

Charakter Spieler
Spielleiter Stayka
Makibu (Toreador) Kamisha
Tim Bacall (Order of Hermes) Shavana
Karlchen (Mokolé) The In-Betweener

NSCs: Christopher Milton (Ventrue-Primogen), Prinz Johann Walther (Ventrue), Ernst Neuhöfer (Johann's Chef-Ghul), Carmina Lenelle (Tremere), Janice Etorre (Tremere), Isaak Golden (Nosferatu), 2 VCFMler, viele VHE-Anhänger, einige Opfer, massig Knoblauchknollen und eine komische Soße aus dem Abwasserkanalsystem


Back to Top of Page | Home


This page belongs to Stayka's World of Darkness Page at http://Technocracy.info

© by Stayka deyAvemta - Email: control@technocracy.info


Valid XHTML 1.0! Valid CSS!